Mit einer Gurke zum Orgasmus masturbiert

Mit einer Gurke zum Orgasmus masturbiert

Der Samstagabend hatte sich vor Lena ausgebreitet wie eine Einladung, die nur an sie adressiert war. Keine Verabredungen, keine lästigen Termine am nächsten Morgen, keine Nachrichten, die beantwortet werden mussten. Nur sie, ihre leere Wohnung und dieser tief sitzende Hunger, der sich in den letzten Tagen immer stärker bemerkbar gemacht hatte. Sie hatte schon früh geduscht, sich nicht wieder angezogen, nur ein dünnes Seidennegligé übergeworfen, das mehr versprach, als es verhüllte. Durch die offenen Fenster zog laue Sommerluft herein, vermischt mit den Geräuschen der Stadt, die weit genug entfernt waren, um nicht zu stören. Auf dem Couchtisch stand eine Flasche Rotwein, halb leer, daneben ihr Laptop, auf dem leise Musik lief – tiefe Basslinien, sinnliche Rhythmen, die direkt in ihren Unterleib zu wandern schienen.

Lenas Finger spielten mit dem Rand ihres Glases, während sie auf dem Sofa lag, die Beine leicht gespreizt, das dünne Seidengleiten über ihre Haut spürend. Sie war nass. Schon seit Stunden. Diese geile Spannung, die sich aufbaute, wenn man wusste, dass man gleich kommen würde, aber den Moment noch hinauszögerte. Sie hatte sich heute etwas Besonderes vorgenommen. Kein Vibrator, kein klassisches Spielzeug aus dem Sexshop. Heute wollte sie etwas anderes, etwas Ursprünglicheres. Etwas, das sie schon lange mal ausprobieren wollte, wovor sie aber immer ein bisschen Angst gehabt hatte. Ihr Blick wanderte in die Küche. Auf der Arbeitsplatte lag sie, eine dicke, saftige Salatgurke. Noch im Kühlschrank gewesen, jetzt aber schon auf Zimmertemperatur. Lena hatte sie heute Morgen bewusst gekauft, auf dem Markt, als die alte Verkäuferin sie fragte, ob es sonst noch etwas sei.

„Nein, danke“, hatte Lena lächelnd gesagt, während sie die Gurke in der Hand wog. Sie war perfekt. Lang, dick, mit einer leicht höckrigen Oberfläche, die genau das Richtige versprach. Sie stand auf, ging langsam in die Küche, ließ die Hüften kreisen, spürte, wie die Seide über ihre erregten Brustwarzen strich. Ihre Hand schloss sich um die Gurke. Kühl noch, aber bald würde sie ihre Körpertemperatur annehmen. Sie nahm sie mit ins Schlafzimmer, legte sie aufs Bett, als wäre es ein Werkzeug, das sie gleich mit höchster Konzentration bedienen würde. Dann zog sie das Negligé aus. Nackt stand sie vor dem großen Spiegel an der Schranktür. Betrachtete sich. Ihre Brüste, voll und schwer, die Brustwarzen hart wie kleine Kiesel. Ihr Bauch, flach, mit dieser leichten Wölbung unter dem Nabel, die sie immer besonders erregend fand.

Und zwischen ihren Beinen, schon jetzt feucht, die Schamlippen leicht geöffnet, als würden sie auf etwas warten. Sie spreizte die Beine ein wenig und sah, wie sich ihre Pussy im Spiegel präsentierte. Ein geiler Anblick. Sie ließ sich aufs Bett sinken, griff nach der Gurke. Hielt sie sich vors Gesicht, roch daran. Dieser frische, leichte Duft. Sie öffnete den Mund, ließ die Zungenspitze über die raue Oberfläche gleiten, umkreiste die Spitze, saugte leicht daran. Dann führte sie sie tiefer in den Mund, nahm sie so weit, wie sie konnte, während ihre andere Hand zwischen ihre Beine wanderte, die Klitoris streichelte, die bereits angeschwollen und überempfindlich war. Sie stellte sich vor, wie es sein würde, wenn die Gurke jetzt in sie eindrang. Tief. Hart. Sie spreizte die Beine weiter, zog die Knie an, bis ihre Pussy vollständig entblößt war.

Mit der einen Hand hielt sie die Gurke, mit der anderen spreizte sie ihre Schamlippen, sah im Spiegel, wie ihre nasse, rosa Pussy darauf wartete, gefickt zu werden. Dann setzte sie die Gurken-Spitze an. Ganz vorsichtig erst, nur den Kopf. Sie kreiste damit über ihre Klitoris, ließ die raue Oberfläche über die empfindlichste Stelle gleiten. Ein Zittern durchlief ihren Körper. Sie stöhnte leise, schob die Gurke tiefer, bis sie an ihrem Eingang war. Dann drückte sie zu. Ein tiefer Seufzer, als der dicke Kopf in sie eindrang. Sie war so nass, so bereit, dass es kaum Widerstand gab. Die Gurke glitt tiefer, Zentimeter für Zentimeter, und Lena spürte, wie sie sich füllte, wie dieses kalte, harte Ding in sie eindrang und sie ausfüllte, wie kein Vibrator es je geschafft hatte. Sie stöhnte laut, als sie die ganze Länge spürte, die tief in ihrer Fotze steckte. Sie hielt inne.

Atmete. Spürte, wie ihre Muskeln sich um die Gurke zusammenzogen, sie festhielten. Dann begann sie, sie langsam herauszuziehen und wieder hineinzustoßen. Ein gleichmäßiger Rhythmus, erst langsam, dann schneller. Mit jeder Bewegung wurde sie nasser, konnte sie hören, wie ihre Pussy dieses schmatzende Geräusch machte, wenn die Gurke in sie eindrang. Sie stellte sich vor, es wäre ein richtiger Schwanz. Ein dicker, harter, der sie endlich mal so richtig durchfickte. Sie dachte an ihren Exfreund, an seine Hände, die sie gehalten hatten, während er in sie stieß. Aber der Gedanke hielt nicht lange. Es war besser so. Besser, weil sie ganz bei sich war, weil sie genau wusste, was sie brauchte. Mit der freien Hand begann sie, ihre Klitoris zu reiben. Diese Kombination. Das tiefe Geficktwerden und die sanfte Stimulation, ließ sie fast wahnsinnig werden.

Sie stöhnte lauter. Die Nachbarn würden es hören können, aber es war ihr scheißegal. Sie war nur noch Lust, nur noch geiles Zucken und dieses unbändige Verlangen, zu kommen. Sie wechselte die Position, kniete sich hin, die Gurke immer noch tief in sich. Jetzt konnte sie besser zustoßen, härter, tiefer. Sie nahm die Gurke mit beiden Händen, rammte sie sich immer wieder in die Pussy, während sie vor und zurück schaukelte. Ihre Brüste hüpften bei jeder Bewegung, ihr Atem ging in kurzen, stoßweisen Lauten. „Fick mich“, flüsterte sie, „fick mich hart, fick mich tief.“ Sie spürte, wie sich der Druck aufbaute. Dieses vertraute Ziehen im Unterleib, das wusste, gleich würde es kommen. Aber es fühlte sich anders an als sonst. Intensiver. Als würde nicht nur ihre Klitoris, sondern ihr ganzer Körper auf diesen Punkt zusteuern.

Sie drückte die Gurke noch tiefer, so tief sie konnte, und massierte gleichzeitig ihre Klitoris mit kreisenden Bewegungen. Da spürte sie es – dieses unverkennbare Gefühl, dass gleich etwas passieren würde, das sie nicht kontrollieren konnte. Ihre Muskeln spannten sich an, ihr Rücken krümmte sich durch, und dann schrie sie auf. Nicht nur ein Stöhnen, ein echter Schrei, als der Orgasmus sie überrollte wie eine Welle, die alles mit sich reißt. Und dann passierte es. Sie spürte, wie etwas aus ihr herausschoss, ein heißer Strahl, der unkontrolliert aus ihrer Pussy kam, während die Gurke noch tief in ihr steckte. Sie zog sie heraus und sah im Spiegel, wie eine klare Flüssigkeit aus ihr spritzte, aufs Bett, auf ihre Oberschenkel, auf die Decke. Ein zweiter Strahl, ein dritter, bei jeder Kontraktion ihres Körpers wurde sie weiter weggeschleudert.

Lena konnte nicht aufhören, zu schreien. Der Orgasmus wollte nicht enden. Welle um Welle rollte durch sie hindurch, und jedes Mal, wenn sie dachte, es sei vorbei, kam ein weiterer Schwall aus ihr heraus. Sie hatte davon gehört, vom Squirten, aber nie geglaubt, dass sie es könnte. Und jetzt lag sie da, zitternd, triefend, und spürte, wie das letzte Zucken durch ihren Körper lief. Langsam, ganz langsam ließ die Anspannung nach. Sie sackte aufs Bett, die Gurke fiel ihr aus der Hand, ihre Beine zitterten noch immer. Sie konnte nicht aufhören, zu lächeln. Ihr ganzer Körper fühlte sich an, als wäre er durchgeschüttelt worden, als hätte sie das erste Mal in ihrem Leben wirklich, wirklich gefühlt, was ihr Körper konnte. Sie lag lange so, atmete tief ein und aus, spürte, wie die Pfütze unter ihr langsam kalt wurde. Irgendwann rappelte sie sich auf, wankte ins Bad, ließ sich in die heiße Dusche fallen.

Das Wasser wusch den Schweiß und die Spuren ihrer Lust von ihrem Körper. Sie sah sich im Spiegel an: rote Wangen, glänzende Augen, ein Lächeln, das nicht verschwinden wollte. Zurück im Schlafzimmer zog sie frisches Bettzeug auf und warf das durchnässte in die Ecke. Die Gurke lag noch da, ein stummer Zeuge dessen, was passiert war. Lena nahm sie, betrachtete sie, musste lachen. Dann brachte sie sie in die Küche, wusch sie ab und legte sie zurück in den Kühlschrank. Fürs nächste Mal. Sie zündete eine Kerze an, machte sich einen Tee und setzte sich ans Fenster. Die Stadt atmete unter ihr, Lichter blinkten, und Lena spürte eine tiefe Zufriedenheit. Sie hatte heute etwas über sich gelernt. Dass ihr Körper zu Dingen fähig war, von denen sie nie geträumt hatte. Dass sie sich selbst so befriedigen konnte, wie es kein Mann je geschafft hatte.

Und dass die größten Entdeckungen manchmal direkt vor einem liegen. Im Kühlschrank, zwischen Paprika und Tomaten. Sie nahm einen Schluck Tee, lächelte in die Nacht und freute sich schon auf morgen. Vielleicht würde sie dann die Avocado ausprobieren. Oder die Zucchini. Die Möglichkeiten waren endlos. Und ihr Körper war bereit für alle.

 

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