Sex mit einem Jüngeren Mann

Sex mit einem Jüngeren Mann

Vor vier Wochen habe ich Erik kennengelernt. In meiner Stammkneipe. Er ist 23 Jahre jünger als ich. Es war unglaublich. Die strengen Blicke aus seinen dunklen Augen, die mich von oben bis unten musterten, machten mir eine Gänsehaut. Seine raue, fordernde Stimme ging mir durch und durch. Ich konnte es nicht fassen. Dieser 23-jährige Mann, dem der Macho aus allen Poren strahlte, zog mich magnetisch an. Und ich sah an seinem überlegenen Lächeln, dass er wusste, was in mir vorging. An diesem Abend passierte nichts weiter, aber ich gab ihm meine Adresse. Drei Tage später. Ich war in meiner Wohnung. Es klingelte an meiner Tür. Ich öffnete und ein Schauer durchzuckte mich bis in die Zehen. Denn da stand Erik. „Darf ich reinkommen?“, sagte er in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. Ich hatte einen Kloß im Hals, nickte nur. Erik kam rein, fasste mich am Arm, küsste mich auf die Wange.

Es durchfuhr mich wie ein Stromstoß. Meine Knie zitterten, als ich mit ihm ins Wohnzimmer ging. „Du bist schön, ich will dich“, sagte er rau und ließ dabei die Spitzen seiner Zeigefinger durch mein Top um meine Brustknospen kreisen. Sie wurden sofort hart, mein Unterleib begann zu vibrieren. Ich war wie Wachs unter seinen Berührungen, das er nach Belieben formen konnte. „Aber geht das nicht zu schnell?“, fragte ich schüchtern. Statt einer Antwort forderte Erik streng: „Mach meine Hose auf.“ Ich weiß nicht warum, aber ich gehorchte. Kniete mich vor ihn, öffnete seinen Gürtel, dann den Reißverschluss. Griff in den Schlitz und hatte sofort seinen Penis in der Hand, denn er trug keinen Slip. Ich holte ihn raus. Allein bei seinem Anblick wurde meine Muschi feucht. Denn Erik hatte einen echten Hammer, sehr dick und über 20 Zentimeter lang.

„Küss ihn“, forderte Erik. Ich tat es gehorsam. Meine Lippen umschlossen die Eichel, meine Zunge umkreiste sie, und unter meinen Küssen wurde sein Teil noch größer, noch härter. Er stöhnte leise auf, griff in meine Haare und drückte mich sanft tiefer. Ich nahm ihn so weit in den Mund, wie ich konnte, spürte, wie er an meiner Rachenschleimhaut rieb. Er ließ mich ein paar Minuten so weitermachen, genoss sichtlich mein Bemühen, dann zog er mich hoch. „Zieh alles aus“, befahl Erik, und ich streifte mit fahrigen Händen meine Sachen ab. Splitternackt stand ich vor ihm, unsicher, erregt, völlig ausgeliefert. „Dreh dich rum“, kam sein nächster Befehl, und ich tat es sofort. Von hinten rieb Erik meine Fotze mit erfahrener Hand noch feuchter, als sie schon war. Seine Finger glitten durch meine nassen Lippen, fanden meine Klitoris, umkreisten sie, bis ich leise stöhnte.

„Schön feucht“, murmelte er. „Genau wie ich es mag.“ Dann fasste er mich um die Hüften und kam in mich. Im Stehen, von hinten. Ich stöhnte laut auf, als er in mich eindrang – so tief, so voll. Mein Unterleib pulsierte heiß, meine Hände ballten sich zu Fäusten. Erik nahm mich erst sachte, dann mit immer tieferen, härteren Stößen. Jeder Stoß trieb mich näher an den Abgrund. Ich war im siebten Lusthimmel. Ich beugte meinen Oberkörper runter und stützte mich mit den Händen auf dem Sitz meiner Couch auf. Sofort spürte ich seine Hand an meiner Pospalte. Erik begann im Rhythmus seiner Sexstöße mein Hintertürchen zu verwöhnen. Erst nur mit den Fingern, die außen kreisten, dann mit leichtem Druck. Es brachte mich zum Wahnsinn. Die doppelte Stimulation – sein Schwanz in meiner Fotze, seine Finger an meinem Arsch – ließ mich die Kontrolle völlig verlieren.

Mit einem hemmungslosen Lustschrei stöhnte ich meinen Orgasmus raus. Mein Körper zuckte, meine Muskeln pressten sich um seinen Schwanz, Wellen über Wellen der Lust rasten durch mich hindurch. Ich spürte, wie er in mir noch härter wurde, wie er sich kurz vor seinem eigenen Höhepunkt befand. Im nächsten Moment zog er sich aus mir zurück, riss mich herum und drückte mich auf die Knie. Sein Schwanz stand direkt vor meinem Gesicht, und mit ein paar schnellen Bewegungen spritzte er ab. Sein heißer Nektar ergoss sich über mein Gesicht, meine Lippen, meine Wangen. Ein Strahl traf meine Zunge, und ich schluckte reflexartig. Dann überströmte sein Samen meinen Hals und meine Brüste. Das Gefühl, wie sein heißer, zäher Saft über meine Haut rann, langsam an meinen Schenkeln hinunterlief, war der absolute Auslöser. In meinem Kopf explodierte alles. Ich war völlig benommen, völlig erfüllt, völlig sein.

Während ich zitternd auf der Couch lag, die Wangen noch fest in das Polster gedrückt, spürte ich, wie jede einzelne Faser meines Körpers nach mehr schrie. Erik stand keuchend hinter mir, und ich konnte seine Hitze förmlich im Nacken spüren. Er machte keine Anstalten, sich sauber zu machen; er genoss es sichtlich, mich so markiert und völlig am Ende zu sehen. Lange blieb ich so liegen, unfähig mich zu bewegen. Sein Sperma trocknete auf meiner Haut, klebte in meinen Haaren, lief langsam meine Schenkel hinunter. Als ich mich schließlich aufrichtete, sah er mich an mit diesem überlegenen Lächeln. „Das war erst der Anfang“, sagte er leise. Seit diesem ersten Mal ist ein Schalter in mir umgelegt. Wenn Erik jetzt zu mir kommt, gibt es kein langes Vorspiel. Er weiß genau, dass ich feucht werde, sobald ich nur das Geräusch seines Schlüssels im Schloss höre. Er ist hungrig, respektlos und direkt.

Oft packt er mich noch im Flur, reißt mir die Kleider vom Leib und nimmt mich genau dort, wo wir stehen. Er drückt mich gegen die Wand, hebt mein Bein an und dringt in mich ein, ohne Vorwarnung, ohne zu fragen. Und ich will es genau so. Ich will seine Gier spüren, seine Ungeduld, seine absolute Selbstverständlichkeit, mit der er meinen Körper nimmt. Diese junge, ungezügelte Energie ist wie eine Droge für mich. Er benutzt meinen Körper auf eine Weise, die mich alles vergessen lässt, was ich bisher über Sex zu wissen glaubte. Ich liebe es, wie er mich herumwirbelt, wie er seine Finger tief in mich bohrt, während er mir versaute Dinge ins Ohr flüstert, die mich vor Scham und Geilheit gleichzeitig erröten lassen. „Du geile alte Sau“, flüstert er dann. „Du kannst nicht genug von mir kriegen, was? Deine feuchte Fotze will immer mehr.“

Und er hat recht. Ich will immer mehr. Er nimmt keine Rücksicht darauf, ob ich müde bin oder gerade etwas anderes vorhatte. Er weiß, dass ich ihm alles gebe – jeden Winkel meines Körpers, jede versaute Fantasie. Letzte Woche kam er mitten in der Nacht, klingelte Sturm, und als ich öffnete, warf er mich auf den Boden im Flur und nahm mich dort. Ich konnte nicht einmal mehr ins Schlafzimmer gehen. Ein anderes Mal fesselte er mich mit meinem eigenen Schal ans Bettgestell und nahm mich stundenlang, immer wieder, bis ich nicht mehr wusste, wo oben und unten war. Er brachte mich zum Weinen vor Lust, und er liebte es. Es ist diese Mischung aus seiner jugendlichen Kraft und meiner gierigen Erfahrung, die uns jedes Mal aufs Neue völlig die Kontrolle verlieren lässt. Er ist unersättlich, und ich bin es auch.

Wenn er mich am Ende wieder vollgespritzt und zitternd zurücklässt, wenn sein Sperma überall auf mir klebt und ich kaum noch atmen kann, dann weiß ich, dass ich für keinen anderen Mann mehr so empfinden kann. Ich bin Erik seitdem verfallen. Er kommt seitdem oft zu mir – manchmal täglich, manchmal mehrmals am Tag. Und in meinem Innersten ist mir klar, dass ich nie mehr von ihm loskomme. Ich will es auch gar nicht. Er hat etwas in mir geweckt, das ich nie für möglich gehalten hätte. Diese Hingabe, diese Unterwerfung, diese absolute Lust. Wenn er mich ansieht mit diesen dunklen Augen, dann weiß ich, dass ich alles tun würde, was er verlangt. Alles.

 

6 Kommentare zu „Sex mit einem Jüngeren Mann“

  1. AHH ich hab die geschichte gelesen und hab sofort meinen dildo rausgekramt.. die story hat mich so geeeil gemacht das ich meine schamlippen mit schokolade beschmierte und meinen freund bat es sanft wegzulecken .. macht weiter so 🙂

  2. Schöne Geschichte! Ich finde es toll, wenn „ältere“ Frauen auf jüngere Männer stehen, ob nun sexuell oder auch beziehungstechnisch. Im Gegensatz zur Story finde ich ich es aber erregender, wenn dabei die Frau die Führung übernimmt.

  3. auch ich mag es mit älteren damen sehr . liegt wohl darann daß mich als 16 jährigen maurer bei den zweiten richtfest die haus herrin zum mann machte ! noch lange zog es mich zu dieser 46 jährigen geilen frau denn das erste mal vergißt man nie und der drang alte weiber zu ficen ist mir ein leben lan erhalten geblieben

  4. Tolle Geschichte, habe auch schon immer älter Damen bevorzugt. Bin jetzt 60 aber ficke zur Zeit eine 82 jährige, ein Traum, sie ist immer noch geil.

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert