Mein Name ist Gabi, ich bin 30 Jahre alt. Seit zwei Jahren bin ich geschieden und habe zwei Kinder. Ich lebe vom Unterhalt meines Exmannes, kann nicht arbeiten gehen, weil ich die Kleinen versorgen muss. Deshalb bin ich an meine Wohnung gefesselt, fühle mich manchmal wie in einem Gefängnis. Weil ich nie rauskomme, um zu tanzen oder in eine Kneipe zu gehen. Meine Chancen, einen neuen Mann kennenzulernen, sind gleich null Sex habe ich nur noch mit meinem Vibrator, ab und zu auch mit einer Gurke oder einer Zucchini. Für mich kein Ersatz für einen echten Schwanz. Deshalb baggere ich jeden Mann an, der an meiner Tür klingelt. Und letzten Freitag hab ich es endlich mal wieder geschafft. Es ist 11 Uhr morgens. Meine Jungs sind im Kindergarten. Ich putze gerade die Küche, als es an der Tür schellt. Ich mache auf. Ein junger Mann steht da mit einem Paket in der Hand.
Guten Morgen, sagt er, ich bringe Ihnen ein Päckchen. Ich reagiere sofort, denn der Junge sieht gut aus, ist genau nach meinem Geschmack. Er ist höchstens 20. Ich will ihn verführen. Komm doch rein, bitte ich ihn mit strahlendem Lächeln, damit ich dir ein Trinkgeld geben kann. Nichtsahnend betritt er meine Wohnung. Ich lasse ihn im Wohnzimmer Platz nehmen, tue so, als müsste ich aus einem anderen Zimmer meine Geldbörse holen. Statt dessen gehe ich ins Schlafzimmer, ziehe mich nackt aus. Der Paketbote soll meinen drallen Körper sehen. Entweder verlässt er dann entsetzt die Wohnung oder es gefällt ihn auf. Fifty-fifty. Mein Herz klopft vor Spannung bis zum Hals, als ich zurück ins Wohnzimmer gehe. Hier ist dein Trinkgeld, nimm es dir, sage ich mit zittriger Stimme zu ihm. Jetzt fällt die Entscheidung. Der Junge sieht mich, wird schamrot im Gesicht.
Er starrt mir sekundenlang entsetzt in die Augen. Dann wandern seine Blicke tiefer, bleiben an meinen mächtigen Brüsten hängen. In seiner Hose regt sich was, das ist deutlich zu sehen. Ich habe schon fast gewonnen, muss jetzt nur schnell handeln, damit er es sich nicht noch anders überlegt. Ich spreize die Beine im Stehen, ziehe mit beiden Händen meine Schamlippen auseinander, damit er in meine feuchte Lustgrotte gucken kann. Und er tut es, die Augen fallen ihm beinahe raus dabei. Hol deinen Schwanz raus, fordere ich ihn mit schmeichelnder Stimme auf. Er gehorcht, befreit seinen harten Lustspender. Erregt fängt der Bote an zu wichsen, als er sieht, wie ich mich mit zwei Fingern in meine Möse ficke. Es geilte mich total auf, ihm beim Onanieren zuzusehen und sein heiseres Stöhnen zu hören. Warte, sonst musst du spritzen, sage ich zu ihm und lasse mich rücklings auf den Teppichboden sinken.
Mach mit mir, was du willst, rufe ich ihm lüstern zu. Er kommt zu mir. Ich bin überrascht, denn er kniet sich nicht zwischen meine Beine, sondern hockt sich über meine mächtigen Brüste. Ich will dich zwischen deine geilen Titten ficken, flüstert er mit heiserer Stimme. „Wow, du bist ja ein echter Kenner“, sage ich lächelnd und presse mit beiden Händen meine Brüste zusammen, um seinen Schwanz richtig eng einzuklemmen. Er fängt sofort an zu stoßen, und es ist ein herrliches Gefühl, die Reibung seines harten Schaftes an meiner weichen Tittenhaut zu spüren. Während ich mit einer Hand meine Fotze wichse, lecke ich mit der Zunge seine pralle Eichel, die direkt vor meinem Mund hin und her zuckt. Lange hält mein geiler Paketbote das lustvolle Spiel nicht aus, stößt plötzlich einen gellenden Lustschrei aus.
Seine Ficksahne spritzt mit Überdruck aus seinem Schwanz und klatscht in mein Gesicht, als hätte er tagelang nur auf diesen einen Moment gewartet. Es war kein sanftes Entladen, sondern ein regelrechter Beschuss. Schwere, heiße Fontänen trafen meine Haut mit einer Wucht, die mich unwillkürlich zusammenzucken ließ. Ich spürte, wie die erste dicke Ladung direkt auf meiner Wange landete und von dort aus klebrig in Richtung meines Ohrs rann, während die nächste Salve punktgenau mein Kinn und meine Lippen traf. Im selben Moment, als ich sein Sperma spüre, komme auch ich zum Höhepunkt. Es ist ein gigantischer Orgasmus, der meinen Unterleib minutenlang beben lässt. Der Orgasmus fühlte sich absolut schmutzig und animalisch an, eine regelrechte Kernschmelze zwischen meinen Schenkeln.
Es war dieses versaute Gefühl, vollkommen entkernt zu werden, während meine überreizte Muschi in gierigen, nassen Kontraktionen um seinen harten Kolben bettelte. Mein Unterleib zuckte immer noch in Nachwehen, mein ganzer Körper fühlte sich an wie ein einziges, überempfindliches Lustorgan. Die Wellen des Orgasmus wollten einfach nicht aufhören, sie rollten immer weiter durch mich hindurch, während sein Sperma langsam über mein Gesicht lief und auf den Küchenboden tropfte. Aber der Paketbote musste leider wieder los. Er zog sich an, ohne ein Wort zu sagen, knöpfte seine Hose zu, streifte das Hemd über – als wäre nichts gewesen. Kein Blick zu mir, kein Lächeln, kein Abschied. Einfach die Tür hinter sich zugezogen und mich so liegen lassen. Ich blieb noch eine Weile so liegen, bis mein Herzschlag sich beruhigte. Die Nachwehen des Orgasmus ließen langsam nach, aber dieses Gefühl der Leere blieb.
Ich war allein. Wieder allein. Mein Finger wanderte mechanisch zwischen meine Beine, während ich darüber nachdachte, wie mein Leben gerade aussah. So sieht mein Sexleben aus: ein schneller Tittenfick zwischendurch, wenn ein Paketbote, Handwerker oder Postbote klingelt und bereit ist, sich schnell von mir verwöhnen zu lassen. Mehr läuft nicht in meinem isolierten Leben. Keine feste Beziehung, keine Zärtlichkeit, kein Küssen oder Kuscheln – nur diese heimlichen, schnellen Nummern, wenn es an der Tür klingelt und ein Mann vor mir steht, der nicht widerstehen kann. Manchmal frage ich mich, ob ich mir das nur einbilde, ob die Männer wirklich so willig sind oder ob ich mir einfach einrede, dass sie mich begehren. Aber die Beweise klebten gerade auf meinem Gesicht. Es war real. Ich rappelte mich hoch, wischte mir mit der Hand sein Sperma von den Wangen, leckte automatisch meine Finger sauber.
Dieser salzige, bittere Geschmack, den ich inzwischen so gut kannte. Dann schleppte ich mich ins Bad. Unter der heißen Dusche ließ ich das Wasser über meinen Körper laufen, sah zu, wie sein Sperma sich mit dem Wasser vermischte und im Abfluss verschwand. Ich lehnte meine Stirn gegen die kühlen Kacheln und dachte an die nächste Klingel. Wer würde es sein? Der Postbote mit seinen großen Händen? Der neue Mieter aus dem dritten Stock, der immer so nett grüßt? Oder vielleicht wieder ein Paketbote, ein anderer, einer mit noch mehr Ausdauer, der mich richtig durchnehmen würde? Hoffentlich klingelt bald wieder ein williger Mann an meiner Tür, der Bock auf einen geilen Tittenfick hat. Meine Brüste sind groß genug, prall und schwer – perfekt dafür. Ich stellte mir vor, wie der nächste Lieferant seine Hose öffnet.
Seinen harten Schwanz zwischen meine Brüste presst und loslegt, während ich auf den Knien liege und ihn anflehe, mir ins Gesicht zu spritzen. Dieses Bild, dieser Gedanke, ließ mich wieder feucht werden, obwohl ich gerade erst gekommen war. Ich stellte das Wasser ab, trocknete mich langsam ab und ging zurück in die Küche. Setzte mich auf einen Stuhl und wartete. Das Klingeln würde kommen. Es kam immer. Und ich würde bereit sein. Mit offener Tür und offenen Beinen.







Geil, wie gerne wäre ich Postbote!!
Eigentlich heisse Story. Für meinen Geschmack viiiiel zu kurz.
Sie hätte Ihn ja, nachdem der erste Druck weg war, sauber lutschen können um Ihn wieder zu neuen Taten zu bewegen.
würde ich auch mal wieder gerne machen hab leider keine frau mehr schnief
geil die geschichte , ich würde ihr jeden Tag eine Rohrpost verabreichen
Ja, die Postboten. Schade nur, dass bei uns immer ne Frau kommt 😉
Netter Postbote sowas wünsch ich mir auch…..
Ela oder auch anderen Damen kann gerne geholfen werden. Schreib mir einfach mal eine kurze eMail und wir können gerne über die Geschichte diskutieren
schade das keine willige frau bei mir vorbeikommt.
Also sehr schöne geschichte aber ihr alle habt reecht zu kurz und im wahren leben klappt das nicht !
das wäre für mich grund genug, mich als postbote umschulen zu lassen. würde mich schon jetzt auf das praktikum freuen.
wäre schön tittenfick +nippelfick+muschifick kama sutra für mich aber ich bin träumer!!
na bei mir hats mit der postbotin nicht geklappt, aber dafür mit meiner friseurin die zu mir nachhause kommt, geld hat geholfe (150 bezahl fürs haareschneiden, dafür ein bonus bekommen 🙂 ) und sie ist erst 19 ^^
wow.. mega geile Geschichte. hätte auch gerne mal wieder einen Schwanz zwischen meinen dicken Titten
mhmm ja so ein Tittenfick ist schon was geiles und dann die Sahne ins Gesicht und auf die Titten spritzen mhmmm
@lissymaus25 hast sicher ein paar schöne Titten*g*