Aidans Lippen verzogen sich zu einem breiten und siegreichen Grinsen, da die Alarmanlage auszuschalten, kein Problem gewesen war. Die vereinzelten Sicherheitskräfte zu umgehen auch nicht und das offene Fenster im zweiten Stock erschien ihm gerade zu wie eine Einladung. Der Abend wurde besser und besser und mit etwas Glück würde er noch in dieser Nacht den grünen Diamanten in den Händen halten. Flink und lautlos hangelte er sich an Fensterbrettern, Regenrinnen und Mauerfurchen zu dem erwählten Balkon, der so bereit und offen auf ihn zu warten schien. In der Villa angekommen würde es höchstwahrscheinlich wesentlich schwieriger werden, aber er wusste bereits, wo er den Safe finden würde und zweifelte nicht daran, dass er diesen auch ganz schnell und leicht knacken könnte. weiterlesen »

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Partnertausch mit FreundenAls mein Mann nun schon lange vor unserem Treffen im Internet auf entsprechenden Seiten sich bewegte, um erotische Kontakte mit netten Pärchen, wie er später immer sagte, zu finden, war ich gar nicht mit diesem Allen einverstanden. Erst nach einigen Besuchen im Swingerclub, dachte ich, warum eigentlich nicht, ist doch gar nicht so schlimm. Man kann sich nett zurechtmachen, ich liebe Lack und Leder, ohne der SM-Szene anzugehören. Leider klappte es mit einer richtigen Bekanntschaft im Club nie. Mein Mann kam eines Tages und meinte, er habe ein Paar aus Hamburg übers Internet kennengelernt, die durchaus unseren Vorstellungen entsprechen würden. Es dauerte noch einige Zeit, ehe wir uns einen Termin machen konnten. Wir legten ein Wochenende in nächster Zeit fest. weiterlesen »

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Ich klopfte an ihrer Tür und wusste, dass sie mich Sehnsüchtig erwartete. Es dauerte nicht lang und sie öffnete mir die Tür. „Hallo“, war alles, was sie sagte. Es klang ziemlich neutral, aber in ihren Augen konnte ich ihre Lust sehen. Sie lehnte sich lässig gegen den Türrahmen und ich bewunderte sie. Sie hatte ihre Corsage an. Ein schwarzes Teil mit ein paar Schleifen zur Verzierung. Es wirkte aber nicht bieder, sonder sexy. Darunter konnte ich ihren grau-karierten Minirock sehen, den ich so an ihr liebte. Ihr Hintern sah einfach phänomenal darin aus. Und dann – meine heiß geliebten Nylons. Die schwarz-durchsichtig schimmernden Strümpfe ließen ihre Beine so vorteilhaft lang aussehen. Zum Glück wusste ich, dass ich größer war als sie. Ich musste sie ziemlich lange angesehen haben, denn sie fragte: weiterlesen »

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