Heißer Gaysex im TrainingslagerIch war Sportler. Schwimmer, um genau zu sein. Und ich war schwul. Keiner wusste das. Als Schwimmer sah man beim Training und auf Wettkämpfen oft hübsche Männer in kurzen Badehosen, ich war also daran gewöhnt; doch gab es da in meiner Mannschaft diesen Kerl. 20 war er, ich war 17. Er war nicht die 08/15 Schönheit, war nicht braun gebrannt. Er war sogar ziemlich blass, aber eine Schönheit. Sein Gesicht war schmal und seine tiefblauen Augen betonten den liebevollen Ausdruck. Er war unglaublich muskulös – die Arme kräftig, Kreuz wie ein Bär. Aber das Auffälligste an ihm waren seine Brustmuskeln. Groß definiert, stark – ich konnte einfach meine Augen nicht von diesem perfekten Mann lassen. Oft habe ich ihn beobachtet, wenn er aus dem Wasser stieg und sich die lockere Badehose an ihn anschmiegte. weiterlesen »

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Ungewöhnliches kennenlernen am SeeNeulich dachte ich mir ich gehe mal mit meinem Hund eine größere runde um den See. Da das Wetter schön war, hat sich das ja angeboten. Ihr müsst wissen, dass ich ein bisschen exhibitionistisch veranlagt bin. Ich ziehe gerne Radler oder Jogging hosen an, und wenn ich mich alleine fühle, lasse ich meinen Schwanz gerne mal raushängen und wichse ihn dann auch gerne. Auch wenn ich mal an einer Bank vorbei komme lasse ich meinen Hund von der leine und wichse dann schön! Manchmal wichse ich auch auf die Bänke drauf, Sodas die nächsten Leute es dann wegwischen müssen. So weis ich, dass jemand meine Wichse angefasst hat. Das mich Leute erwischen könnten ist mir bewusst aber das finde ich auch geil. An diesem besagten Tag bin ich also mit meinem Hund um den See gelaufen! weiterlesen »

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Eine etwas andere ÜbernachtungImmer wenn ich meine Cousine sah, wurde mir warm ums Herz. Sie sah einfach super aus mit ihren hellbraunen, schulterlangen Haaren. Es war ein langweiliger Urlaubstag in meiner freien Woche als um ca. 11 Uhr mein Handy klingelte. Ich sah bereits auf dem Display, dass es meine Cousine Jana war. Ich ging ran und sie begrüßte mich mit einem betonten „Hey“. Ich antwortete zurück mit einem erfreuten „Hi!“ Wir unterhielten uns kurz über alles Mögliche und sie erzählte mir, dass sie selbst eine Woche frei hat. Sie fragte mich schließlich, ob ich nicht mit ihr zwei Tage lang auf ihrer kleine Schwester aufpassen wollte. Da ihre Mutter mit der Arbeit unterwegs war, und ihre Eltern geschieden sind und somit auch ihr Vater wegfiel, musste mal wieder sie auf ihre kleine Schwester aufpassen. weiterlesen »

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