Mary war 18 Jahre alt und ging in die zwölfte Klasse des renommierten Goethe-Gymnasiums. Mit ihren langen blonden Haaren, den blauen Augen und einem Körper, der selbst die strengsten Lehrer ins Schwitzen brachte, war sie der heimliche Star der Schule. Sie war klug, beliebt und wusste genau, wie sie ihre Reize einsetzen konnte. Aber Mary hatte ein Geheimnis, das niemand ahnte, nicht einmal ihre beste Freundin. Mary war besessen von Sex. Seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr, als sie zum ersten Mal mit einem älteren Schüler geschlafen hatte, war sie süchtig nach dem Gefühl, begehrt zu werden, nach der Macht, die sie über Männer hatte, und nach der puren, ungefilterten Lust. Sie konnte nicht genug bekommen und hatte beschlossen, dass ihre Schulzeit die perfekte Gelegenheit war, ihre Gelüste auszuleben. Es gab nur ein Problem: Ihre Mutter war die Schuldirektorin.
Dr. Elisabeth Wagner war eine respektierte Pädagogin, streng, aber gerecht, und in der ganzen Stadt bekannt für ihre Integrität. Sie hatte keine Ahnung, was ihre Tochter trieb. Mary musste also vorsichtig sein. Sehr vorsichtig. Aber die Gefahr, erwischt zu werden, machte alles nur noch geiler. Es begann in der zehnten Klasse mit Herrn Schmidt, dem Hausmeister. Er war Anfang fünfzig, graumeliert, mit einem Bauchansatz und schwieligen Händen. Für die meisten Schüler war er einfach der Mann, der die Turnhalle aufschloss und kaputte Stühle reparierte. Aber Mary sah mehr in ihm. Sie sah einen Mann, der bestimmt wusste, wie man eine Frau richtig nahm. Eines Nachmittags, als die Schule schon leer war, suchte sie ihn im Keller auf, wo er sein Büro hatte. Sie trug einen kurzen Rock und ein enges Top, ihre blonden Haare offen.
„Herr Schmidt“, sagte sie mit ihrer unschuldigsten Stimme. „Ich hab ein Problem. Mein Spind klemmt. Können Sie mir helfen?“ Er sah sie an, seine Augen wanderten kurz über ihren Körper, dann senkte er den Blick. „Klar, Mary. Zeig mal.“ Sie folgte ihm zu den Spinden, beugte sich vor, um zu zeigen, wo es klemmte. Ihr Rock rutschte hoch und gab den Blick auf ihren nackten Oberschenkel frei. Er starrte hin und schluckte. „Herr Schmidt“, flüsterte sie. „Ist was?“ Er schüttelte sich, versuchte, den Spind zu öffnen. Aber Mary war näher gekommen, viel näher. Sie legte ihre Hand auf seine. „Sie können mich ruhig ansehen“, sagte sie leise. „Ich hab nichts dagegen.“ Er sah sie an, seine Augen weiteten sich. „Mary, das … das geht nicht. Ich bin alt genug, um dein Vater zu sein.“ „Eben“, sagte sie und lächelte. „Erfahrene Männer sind viel besser.“
Sie beugte sich vor und küsste ihn. Einen Moment lang war er wie versteinert, dann erwiderte er den Kuss. Seine rauen Hände fanden ihren Körper und zogen sie näher. Er drückte sie gegen die Spinde und riss an ihrem Rock. Sie half ihm, zog ihn aus und öffnete seinen Gürtel. Sein Schwanz sprang ihr entgegen, kurz, aber dick, die Eichel glänzte. „Fick mich“, flüsterte sie. „Fick mich hart, hier, wo uns jeder sehen könnte.“ Er drehte sie um und drang von hinten in sie ein. Sie schrie auf, als er sie ausfüllte, so tief, so hart. Er fickte sie gegen die Spinde, dass sie klapperten, seine Hände fest auf ihren Hüften. „Ja“, schrie sie. „So geil! Fick mich, fick mich!“ Sie kam schnell, zuckend und schreiend. Er kurz darauf, spritzte in sie und keuchte. Danach zog sie sich lässig an und lächelte. „Bis morgen, Herr Schmidt. Gleiche Zeit?“ Er nickte nur, sprachlos.
Und so wurde der Hausmeister zu ihrem ersten regelmäßigen Fick. Fast jeden Tag trafen sie sich im Keller, in der Turnhalle, manchmal sogar im Heizungskeller. Er war immer bereit, immer geil auf sie. Sie genoss es, ihn zu kontrollieren und zu benutzen. In der elften Klasse kam ein neuer Lehrer an die Schule: Herr Dr. Weber, 32 Jahre alt, groß, durchtrainiert, mit dunklen Haaren und einem Lächeln, das jede Schülerin schwach werden ließ. Er unterrichtete Englisch und Geschichte, und Mary setzte alles daran, ihn zu verführen. Sie meldete sich ständig, blieb nach dem Unterricht und suchte Gesprächsthemen. Sie trug immer tiefere Ausschnitte und immer kürzere Röcke. Und sie merkte, dass er sie ansah, immer öfter, immer länger. Eines Abends, als sie vorgab, für eine Klausur zu lernen, blieb sie mit ihm allein im Klassenzimmer. Sie setzte sich auf sein Pult, die Beine übereinandergeschlagen, der Rock fast bis zur Hüfte hochgerutscht.
„Herr Dr. Weber“, sagte sie. „Ich versteh das nicht. Können Sie mir das noch mal erklären?“ Er stand auf und kam zu ihr. Aber er sah nicht auf das Buch. Er sah auf ihre Beine, auf den dunklen Stoff ihres Slips, der zwischen ihren Schenkeln sichtbar wurde. „Mary“, sagte er heiser. „Das ist nicht richtig.“ „Was ist nicht richtig?“, fragte sie unschuldig. Sie nahm seine Hand und legte sie auf ihren Oberschenkel. „Das hier?“ Er zog die Hand nicht weg. Sie führte sie höher, bis er ihren Slip spürte, die Wärme, die Feuchtigkeit. „Fick mich“, flüsterte sie. „Ich weiß, dass du es willst.“ Er gab auf. Er zog sie vom Pult, drückte sie auf den Lehrertisch und riss ihr den Slip aus. Sein Schwanz war schon hart, lang und dünn, aber perfekt geformt. Er drang langsam und genießerisch in sie ein. Sie stöhnte laut und schlang ihre Beine um ihn.
Er fickte sie auf dem Tisch, auf dem er sonst ihre Arbeiten korrigierte. Sie kam zweimal, bevor er in sie spritzte. Auch er wurde zu ihrem regelmäßigen Fick. Im Klassenzimmer, in seinem Büro, manchmal sogar im Archiv, wo sie ungestört waren. Herr Klein, der Sportlehrer, war Ende vierzig, durchtrainiert, mit einer Glatze und einem strengen Blick. Er war berüchtigt für seine harten Trainingseinheiten, aber Mary interessierte sich für etwas anderes. Sie hatte gehört, wie die älteren Schülerinnen über ihn tuschelten, dass er im Bett eine Bestie sei. Sie forderte ihn heraus. Nach dem Training, als alle anderen schon in der Umkleide waren, blieb sie in der Turnhalle. Sie trug nur einen Sport-BH und enge Shorts, schweißgebadet. „Herr Klein“, rief sie. „Können Sie mir noch bei der Dehnübung helfen?“ Er kam näher und zeigte ihr die Übung. Seine Hände berührten ihre Beine, ihre Hüften.
Sie spürte, wie er zögerte. „Ist was?“, fragte sie. Er schüttelte den Kopf. Aber als sie sich umdrehte, um die nächste Übung zu machen, schlug er ihr hart auf den Po. Sie lachte. „Das kann nicht alles gewesen sein.“ Er zog sie an sich und drückte sie gegen die Turnmatte. Er riss ihre Shorts herunter und ihren Sport-BH hoch. Er leckte ihre Brüste, ihre Muschi, grob und fordernd. Dann fickte er sie hart und schnell auf der Matte, wo sonst die Siebtklässler turnten. Sie schrie ihre Lust in die leere Halle. Auch er wurde zu ihrem regelmäßigen Fick. Immer nach dem Training, immer auf den Matten. Mary war nicht nur auf Männer scharf. Sie hatte auch Fantasien mit Frauen, und die neue Referendarin, Frau Lehmann, war genau ihr Typ. 26 Jahre alt, rote Locken, grüne Augen, ein Körper, der unter den strengen Blusen nur zu erahnen war.
Mary verabredete sich mit ihr zur Nachhilfe in Frau Lehmanns kleiner Wohnung. Es dauerte nicht lange, bis Mary die Initiative ergriff. „Frau Lehmann“, sagte sie. „Ich hab da ein Problem. Ein ganz persönliches.“ Die junge Lehrerin sah sie an. „Was denn?“ Mary beugte sich vor und küsste sie. Frau Lehmann erstarrte, aber nur kurz. Dann erwiderte sie den Kuss. Sie zogen sich gegenseitig aus und erkundeten sich. Frau Lehmann war erfahren und wusste genau, wie man eine Frau verwöhnte. Sie leckte Mary stundenlang und brachte sie immer wieder zum Höhepunkt. Mary revanchierte sich, leckte sie, bis sie schrie. Sie verbrachten die ganze Nacht miteinander und probierten alles aus. Auch Frau Lehmann wurde zu ihrer heimlichen Affäre. Aber Mary wollte auch Mitschüler. In ihrer Klasse gab es Tim, 18 Jahre alt, durchtrainiert, mit blauen Augen und einem Lächeln, das jede Schülerin schwach werden ließ.
Er war der heimliche Schwarm der Schule, und Mary wollte ihn. Sie verabredete sich mit ihm, angeblich um für eine Klausur zu lernen, in ihrem Zimmer, während ihre Mutter im Büro war. Es dauerte keine fünf Minuten, bis sie sich küssten. Er zog sie aus, sie zog ihn aus. Sein Schwanz war groß, härter als alle, die sie bisher gehabt hatte. Sie ritt ihn, bis er kam, dann leckte sie ihn, bis er wieder hart war. Sie fickten den ganzen Nachmittag in jeder Stellung, die ihnen einfiel. Tim wurde zu ihrem festen Freund, zumindest im Bett. Nach außen hin waren sie nur gute Freunde. Mary war vorsichtig. Sehr vorsichtig. Sie traf sich immer an Orten, wo sie nicht erwischt werden konnte. Sie löschte Nachrichten und verbarg Spuren. Aber die Gefahr war immer da. Ihre Mutter, die Direktorin, ahnte nichts. Sie war zu sehr mit ihrer Arbeit beschäftigt, mit Konferenzen und Elternabenden.
Sie freute sich, dass ihre Tochter so beliebt war und so viele Freunde hatte. Sie wusste nicht, dass diese Freunde meistens nackt in Marys Bett lagen. Einmal, als Mary mit Tim im Bett war, kam ihre Mutter früher nach Hause. Sie hörten den Schlüssel im Schloss und erstarrten. Mary riss die Kleider an sich und schob Tim in den Kleiderschrank. Ihre Mutter kam herein, um Hallo zu sagen, setzte sich aufs Bett und redete über ihren Tag. Tim saß nackt im Schrank und wagte nicht zu atmen. Als ihre Mutter endlich ging, atmeten beide auf. Das war knapp. Viel zu knapp. Aber Mary hörte nicht auf. Sie konnte nicht aufhören. Die Sucht war zu stark. Es musste irgendwann auffliegen. Und es flog auf. Ein Lehrer, Herr Klein, der Sportlehrer, prahlte in der Lehrerkonferenz mit seinen Eroberungen. Er wusste nicht, dass Marys Mutter dabei war. Er sagte: „Diese Mary, die ist wirklich was Besonderes.
So geil, so willig.“ Die Direktorin erstarrte. Sie fragte nach, bohrte nach. Herr Klein wurde blass, versuchte zurückzurudern, aber es war zu spät. Die Wahrheit kam ans Licht. Nicht alles, aber genug. Genug, um einen Skandal auszulösen. Mary wurde von der Schule verwiesen. Ihre Mutter, die Direktorin, trat zurück, gedemütigt und gebrochen. Die Lehrer verloren ihre Stellen, der Hausmeister wurde fristlos entlassen. Mary zog zu ihrer Tante in eine andere Stadt. Sie musste ihr Abitur an einer anderen Schule machen, unter strenger Aufsicht. Aber sie hörte nicht auf. Sie konnte nicht aufhören. Die Sucht war zu stark. Und irgendwo, in einer anderen Stadt, an einer anderen Schule, suchte sie sich schon die nächsten Opfer.






