Geiler Fick mit einer Schwangeren im Waschkeller

Geiler Fick mit einer Schwangeren im Waschkeller

Mein Name ist Holger, bin ledig, 54 Jahre jung und würde von mir behaupten, im besten Mannesalter zu sein. Ich stehe auf Mutterstuten mit großen Milchtitten, am besten Frauen, die noch ihr Kind stillen, keine Pille nehmen und dadurch da Sie ja wieder geschwängert werden könnten, besonders begehrenswert sind. Durch ein Wunder der Natur habe ich große Eier in meinem Sack und einen Schwanz, der die Form einer Pferderute hat, also sehr lang und sehr dick und das allerbeste einen großen Nillenkopf, der wie beim Hengst vorne etwas abgeflacht ist und sich an der Gebärmutter festsaugen kann. Eine präzise Falle für alle Mutterstuten, die meinten, Sie könnten sich noch vor der Besamung zurückziehen. Meine Arbeit hat mich nach Berlin verschlagen, wo ich in einer Hausverwaltung eine Stelle als Elektriker hatte. Wie jeden Morgen holte ich mir in der Zentrale die Aufträge ab und ging zur Arbeit.

Heute lautete mein Auftrag, in Haus 26 eine Waschmaschine anzuschließen. Das Wetter war heute zum Mäusemelken nur Regen weit und breit. Im Haus nass angekommen ging ich sofort in den Waschkeller, um mich von meinen nassen Klamotten zu befreien. Ich zog mich bis auf meine Boxershorts aus, warf meine Klamotten in den Trockner, schmiss eine Münze ein und harrte der Dinge. Da es erst 6 Uhr 30 war, konnte ich davon ausgehen, dass noch niemand vom Haus die Wäsche waschen würde. Doch falsch gedacht, es dauerte noch keine 5 Minuten, als ich Schritte im Kellerflur hörte und auch schon im selben Moment eine Frau mittleren Alters die Waschküche betrat. Sie schaute mich erschrocken an und fragte, was ich da machen würde. Ich zeigte auf den Trockner und sagte ihr, dass ich eigentlich zur Montage einer Waschmaschine da wäre, aber ich vom Regen überrascht wurde und nun meine Klamotten erst mal trocknen würde.

Sie schien beruhigt und stellte ihren proppevollen Wäschekorb vor eine der Waschmaschinen und begann diese zu beladen. Das gab mir Zeit, mir die Lady mal näher zu betrachten. Ich schätzte sie so um die 39 Jahre, schönes braunes Haar zu einem Zopf geflochten und da ich sie nun von hinten betrachten konnte, viel mir außer ihren langen wohlgeformten Beinen, ihre kräftigen, leicht abstehenden Hinterbacken, ihre schmale Hüfte und was ich jetzt von der Seite sehen konnte, ihr kleiner runder schwangerer Bauch sowie ihre Traumtitten auf. Ich schätze die Körbchengröße auf DD. Sie hatte einen kurzen Rock an mit einem engen grünen T-Shirt darüber. Ihre Nippel zeichneten sich fest darunter ab. Bei diesem Anblick meldete sich mein Schwanz, indem er ein paarmal kräftig zuckte und auf eine gewisse Bereitstellung ging. Ich dachte mir verdammt, denk an etwas anderes, du stehst hier in deiner Unterhose und die Beule wird immer größer.

Was will man aber machen, die Natur fordert ihren Tribut. Als sie die Maschine beladen und gestartet hatte, kam sie hoch und drehte sich zu mir. Natürlich sah sie den Abdruck meines halbharten Schwanzes in den Shorts. Sie lachte etwas verlegen und begann mit einem unverfänglichen Gespräch. Ich sah jetzt ihre gewaltigen Milchtitten von vorne und bei dem Gedanken, sie könnte noch ein Kind stillen, ging mein Schwanz auf volle Bereitschaft. Meine Hose füllte sich immer mehr und mein Schwanz gab mir Rückmeldung, dass er zu einem Fick bereit wäre. Sie bemerkte dies natürlich und wurde etwas unruhig. Ich sah, dass ihre Nippel gewaltig anschwollen und ihr das T-Shirt mit Milch befeuchteten. Genau das wollte ich haben, eine Frau, die noch stillt. Bei dem Gedanken nahm mein Schwengel noch größere Ausmaße an.

Sie muss das bemerkt haben, denn ihr Gesicht lief rot an und sie bekam Hitzewallungen wie eine läufige Hündin. Plötzlich und von mir unerwartet kam sie auf mich zu und griff mit einem geübten Frauengriff an meine fast ausgefahrene Rute, die sich nun schlagartig stellte und der Nillenkopf in seiner vollen Pracht aus der Boxer Short heraustrat. Der Anblick meines Schweifes brachte die Frau noch mehr in Hitze. Das heißt, sie wurde immer läufiger und befreite mit einem Ruck meinen Pferdeschwanz aus seinem Gefängnis. Sie staunte nicht schlecht über die Größe und Form, die sich ihr darbot. Die Natur hat mal wieder gesiegt, ein zurückgab es nicht mehr. Sie begann meine Stange geübt und nach Hausfrauenart an zu wichsen und öffnete mit der linken Hand ihren Rock, der zu Boden glitt und prächtige weiße Schenkel, ihr teilrasiertes Dreieck und den leicht gewölbten Mutterbauch sich mir zeigte.

Das war zu viel für mich und meine Pferderute wurde noch härter und stand durchzogen mit dicken Blutadern steil und wippend nach oben. Die junge Frau war rossig und wusste nun, was geschehen würde, ein zurückgab es nicht mehr. Also stützte Sie sich leicht gebückt auf die Waschmaschine und erwartete in ihrer Hitze, dass ich sie nun besteigen werde. Ich ging hinter sie, zog ihren Stringtanga auf die Seite und platzierte meinen Pferdeschwanz vor ihrer dicken, fleischigen Muttermöse, die mittlerweile sehr nass, leicht geöffnet war und auf den Aufstieg ihres Hengstes wartete. Ihr Hintern war eine Pracht und ich schwor mir, diesen später auch noch vorzunehmen. Sie griff unter ihren Schritt und drückte mir meinen Sack mit den gewaltigen Eiern. Das war das Zeichen zum Angriff.

Ich dockte meinen Nillenkopf vorsichtig an ihrer bereits tropfenden Möse an, befeuchtete ihn kurz mit ihrem Mösenschleim, zog ihre Fotze an den Schamlippen etwas auseinander und drang vorsichtig und langsam in ihre Lusthöhle ein. Ein Zittern ging durch ihren Körper, als ich mit meinem Nillenkopf an die Pforte ihres Muttermundes anklopfte. Ich begann langsam meinen Schwanz an ihre Mutterfotze zu gewöhnen und zog ihn immer wieder langsam bis zur Nille raus, um dann mächtig hineinzustoßen, was sie mit dem dagegenstemmen ihres Prachthintern abzufedern versuchte. Es gelang ihr nur teilweise, immer wieder klopfte ich an ihrem Muttermund an. Das veranlasste sie, die Regie zu übernehmen, indem sie mir mit zitternder Stimme sagte, sie wolle selbst die Kontrolle übernehmen, da sie keine Pille nimmt und nicht geschwängert werden wollte.

Sie hauchte auch, sie würde schon frühzeitig merken, wenn ich abspritzen wollte, Sie sei schließlich eine erfahrene Frau und Mutterstute. Gut dachte ich mir, dann wollen wir es darauf ankommen lassen. Ich brachte mich in eine bessere Position umfasste ihre Hüften, klatschte ein paarmal mit der flachen Hand auf ihr prächtiges Gesäß und sie fing an, ihren Prachthintern vor und zurückzubewegen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, wie sie auch durch ihren Mösenmuskel meinen Riemen bearbeitete. Nach einer Weile verhaltenden Vögelns ihrerseits begann sie plötzlich fest und tief an zu stoßen. Ich merkte, wie meine Eier sich langsam drehten und sich auf den Abschuss Vorbereiteten. Plötzlich und unverhofft kam sie zu ihrem Orgasmus und drückte meine Eier so fest, dass ich fast geschrien hätte. Ich merkte, dass es bei mir nicht mehr lange dauern würde.

Als ihr Orgasmus abebbte, entzog sie sich mir ruckartig und meine Rute schnellte aus ihrer Muttermöse. Er stand steil und nass nach oben und federte hin und her und auf meinem Nillenkopf zeigte sich ein wenig Vorsamen. Sie drehte sich zu mir um und begann meinen Riemen zärtlich abwichsen. Das gefiel mir wiederum weniger und ich bat sie mich noch mal ran zulassen. Ich begann an ihren gewaltigen Eutern zu saugen und wurde noch geiler. Ich machte ihr den Vorschlag, mich doch in ihrem prächtigen Hintern kommen zu lassen. Sie sagte nur, sie hätte das noch nicht getan und ihr Mann wolle auch immer, wie er sagt, ihren geilen Fickarsch vögeln. Sie wolle sich das erst mal überlegen und begann, als sie sich den Rock wieder anzog, die Waschmaschine zu leeren und ging mit dem Korb zum Trockner, um diesen zu beladen.

Als sie fertig war, ich stand immer noch da mit hocherhobener federnder Rute, sie lächelte mich ein wenig an und sagte, ok, du darfst noch ein wenig in meine Fotze vögeln. Stellte sich an den Trockner, schob den Rock auf ihren Rücken und streckte mir ihre geschwollene und halb offene Möse hin. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und rammte ihr mit voller Wucht meinen Schwengel in ihre Muttermöse. Jetzt entkommst du mir nicht mehr, dachte ich mir und begann sie professionell und tief zu ficken. Es dauerte nicht lange und sie bekam erneut einen Orgasmus. Ich ließ nicht locker und fickte sie ausdauernd wie ein Hengst, als ich merkte, dass es bei mir hochstieg. Sie muss dies auch bemerkt haben und wollte sich mir gewaltsam entziehen. Sie hatte jedoch keine Chance. Ich hielt mich an ihren gewaltigen Titten fest, zwirbelte ihre Zitzen und stieß meine Rute mit mächtigen Stößen an ihre Gebärmutter.

Plötzlich und von der Natur so gewollt, erwiderte sie die Stöße und ich bereitete mich auf die Besamung vor. Ich ließ meine Rute ca. 15 Sekunden in ihrer Möse ruhen und begann, als sie mir fordernd ihren Hintern hinschob, sie brutal und knallhart zu ficken. Mein Nillenkopf schwoll nochmals an, saugte sich über ihren Muttermund und mit gewaltigen Schüben schleuderte ich ihr meinen Samen in ihre Gebärmutter und fickte Sie dann weiter, allerdings etwas sanfter. Nach einigen Minuten zog ich meinen halb erschlafften Schwanz aus ihr heraus. Ein Schwall Samen lief aus ihrer Muschi und der Innenseite ihrer Schenkel herab. Sie stand da, zitternd und befriedigt nach diesem Deckakt. Als ihr bewusst wurde, was da gerade passiert war, begann sie zu heulen und sich vorwürfe zu machen, warum sie dies auch zugelassen hatte. Ich versuchte sie zu beruhigen und knetete dabei ihren herrlichen Hintern, dass nicht ohne Wirkung blieb.

Mein Riemen war zwischenzeitlich wieder in seine steile und harte Ausgangslage zurückgekehrt und sie wichste ihn an, nach Hausfrauenart kräftig und fordernd. Ich bearbeitete zwischenzeitlich ihre Pospalte und steckte einen Finger in ihr Poloch, was sie mit einem dagegen Drücken bestätigte. Ich wollte sie auch in ihren Arsch besamen und bearbeitete sie weiter, als sie mir plötzlich ihren Arsch hinstreckte und sagte, na komm fick mich in den Arsch, ich will es jetzt wissen. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und steckte meinen Riemen erst in ihre besamte Möse und dann langsam zwischen ihre prächtigen Hinterbacken in ihr heißes Poloch. Da sie noch arschmäßig Jungfrau war, begann ich vorsichtig in ihr Poloch einzudringen, was nicht so einfach war. Ich merkte, sie wurde ängstlich und wollte schon abbrechen, da drückte ich ihr mit voller Gewalt meinen Riemen in ihren Arsch.

Sie stöhnte auf und ich fing an, sie brutal zu ficken. Sie wurde immer geiler, da meine Eier mit jedem Stoß an ihre Möse klatschten und fing nun ihrerseits an, das Tempo zu bestimmen. Sie kam mit einem gewaltigen Orgasmus und ich schleuderte meinen Restsamen in ihren Hintern. Erschöpft zog ich meine Rute aus ihrem Poloch und begann an ihren Zitzen zu nuckeln. Ich wollte mich jetzt nur noch an ihrer Milchbar stärken, was sie mit wohlwollen aufnahm. Sie machte sich nun etwas zurecht, entnahm der Schleuder die Wäsche und ging zum Aufzug, nicht ohne mir ihre Telefonnummer zu geben, und ich sollte sie anrufen, denn sie wollte das Ganze noch mal in einer anderen Umgebung wiederholen. Ich war hoch erfreut und ich rief schon am nächsten Tag an, um mit ihr ein Date zu verabreden. Sie sagte mir, ich könne um 20 Uhr kommen, da wären die beiden Kinder im Bett und ihr Mann auf der Kegelbahn, er käme meistens erst um 11 Uhr zurück.

Autor der Geschichte: Holger

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