Es war in einem Erotikforum, da lernte ich sie kennen, die Frau, mit der ich mein erstes Mal Sex mit einer Frau erlebte. Wir schrieben eifrige Nachrichten hin und her und irgendwann verabredeten wir uns zum Chatten. Emilia, so hieß sie; hatte die gleichen Fantasien wie ich, schöne, dreckige, lustvolle Fantasien. Während wir chatteten, gab es keine Tabus, nichts blieb unausgesprochen und keine von uns hatte irgendwelche Hemmungen. Sie sprach aus, was sie gerne möchte, und ich vertraute ihr meine geheimsten Fantasien an: Ich erzählte von der Fantasie, von einer Frau verführt zu werden, von einer Frau geleckt zu werden. Ich erzählte ihr alles, was ich mir vorstellte, und machte sie damit immer heißer, wie sie mir immer wieder sagte. Sie erzählte mir, wenn ich mit ihr chatten würde, würde sie immer anfangen, ihre Brüste zu massieren, ihren Körper zu streicheln, bis ihr kleines Fötzchen anfing, ganz nass zu werden und zu pochen.
Mir gefiel der Gedanke, dass sie sich selber verwöhnte, während ich mit ihr schrieb, denn mir erging es ja nicht anders. Immer wenn sie mir etwas schrieb, fing auch ich an, mich zu streicheln, und das immer so lange, bis ich kam und der Saft nur so aus mir hinaus spritzte, und das tat er bei dem Gedanken an Emilia immer aufs Neue. Eines Tages schlug ich ihr vor, dass wir doch via Skype miteinander telefonieren könnten. Dann hätten wir unsere Hände frei, um uns zu verwöhnen, während wir uns mit Worten gegenseitig heiß machen konnten. Emilia war sofort damit einverstanden, denn auch sie war dieses Getippe leid. Sie wollte meine Stimme hören und mein Stöhnen, während ich kam. Dann war der Tag endlich da. Wir beide hatten sturmfreie Bude und ich ging noch unter die Dusche, um mich danach wundervoll riechend einzucremen.
Danach setzte ich mich nackt in mein Bett und fuhr den Laptop hoch, meldete mich bei Skype an und wartete nun darauf, dass Emilia anrief. Ich war ganz nervös und doch war ich voller Vorfreude auf das, was wir beide gleich vorhatten. Endlich klingelte Skype an und ich nahm ab: „Hey Emilia, alles klar?“ „Hallo Sophia, schön, Dich zu hören.“ Ich lachte leise auf und holte tief Luft: „Ja, es ist auch schön, Dich zu hören. Geht es Dir gut?“ Wir redeten eine Weile belangloses Zeugs, denn auch Emilia war nervös. Es ist schon was anderes, sich zu hören, anstatt zu tippen. Auf einmal sagte sie ganz leise: „Sophia, ich bin nackt und furchtbar erregt wegen deiner Stimme.“ Ich lachte heiser auf und sagte ihr, dass auch ich nervös und doch erregt sei. „Sophia, bitte hör mir zu und mache das, was ich dir sage, ja?“ Ich holte tief Luft und sagte ihr, dass ich tun würde, was sie verlangte.
„Ok Sophia, ich lege mich jetzt auf das Bett und möchte, dass du das Gleiche tust. Bitte lege dich hin und fange an, deinen Körper zu streicheln. Massiere deine Brüste und kneife deine Brustwarzen, bis sie hart und fest sind. Ich mache das Gleiche mit meinem Körper.“ Wie sie es verlangte, fing ich an, meinen Körper zu streicheln. Meine Brüste massierte ich und meine Brustwarzen kniff ich, bis sie ganz hart aufgestellt waren. Hier und da entfuhr mir ein Stöhnen über die Lippen und auch Emilia hörte ich schwer atmen. „Wundervoll, dein Stöhnen zu hören, Sophia. Jetzt bitte fahre über deinen Bauch bis zwischen deine Beine, spreiz deine Beine weit auseinander und fang an, deine nasse Fotze zu verwöhnen. Ich will sie schmatzen hören.“ Ich tat das, um was sie mich gebeten hat, und mein Stöhnen wurde immer lauter, meine Fotze wurde immer nasser und ich spürte, wie die Wellen der Geilheit über mich herfielen.
„Emilia, ich komm bald, ich kann es kaum noch aushalten!“ Ich bekam keine Antwort, bekam nur ein lautes Stöhnen zu hören, denn auch sie verwöhnte ihre nasse Fotze. Ich wusste, dass sie es sich schon lange so gewünscht hatte, doch sich nie getraut hat, mich zu fragen. „Was tust du grade, Emilia? “ „Ich reibe wie wild an meiner Klitoris.“ Sie stöhnte es mehr heraus, als dass sie sprach, und ich tat es ihr gleich. Mit einem lauten Aufstöhnen kam ich und es spritzte aus mir heraus, denn so geil hatte ich mich noch nie selber verwöhnt. Auch Emilia kam, denn ich hörte sie laut aufschreien und stöhnen. Ich sagte ihr, wie geil ich es gefunden habe, sie dabei zu hören, und auch sie war glücklich, dass wir beide uns zusammen so geholt hatten. „Sophia?“ „Ja“, sagte ich leise. „Sophia, ich möchte dich treffen. Wir wohnen nur 23 km auseinander. Ich möchte dies alles mit dir erleben, nicht via Skype oder via Chat.
Ich möchte deine Haut riechen, spüren und liebkosen können. Können wir uns treffen? Ich schluckte und überlegte einen Augenblick. „In Ordnung, Emilia, wir nehmen uns zusammen ein Hotelzimmer. Such dir ein Hotel aus und buche ein Doppelzimmer für uns, ich werde mir Urlaub nehmen.“ Emilia lachte leise auf und wir sprachen einen Termin ab, an dem wir beide frei hatten. 2 Wochen später war es dann so weit. Ich hatte ein paar Sachen gepackt und setzte mich ein wenig nervös in mein Auto, um mich auf den Weg in das 23 km entfernte Örtchen zu machen, wo Emilia uns ein Zimmer gebucht hatte. Während der Fahrt hatte ich ein solches Kopfkino, dass ich zwischen den Beinen immer feuchter wurde, mein kleines Fötzchen immer mehr pochte und ich unruhig hin und her rutschte auf meinem Sitz. Ich malte mir aus, wie Emilia und ich uns begrüßten, wir wortlos in die Kissen sinken würden und uns küssen würden.
In meinem Kopf hatten wir erst einmal eine Runde schnellen Sex, um unsere erste Geilheit loszuwerden. Immer feuchter wurde ich und ich hatte Angst, dass meine Jeans gleich so durchnässt war, dass man es am Empfang im Hotel sehen konnte. Endlich war ich an meinem Ziel angekommen und ich parkte mein Auto in der Tiefgarage des Hotels. Ich blieb noch einen Augenblick im Auto sitzen und zündete mir eine Zigarette an, um mich ein wenig zu sammeln. Irgendwann fasste ich dann Mut und begab mich in das Hotel, ließ mir unser Zimmer sagen und machte mich auf den Weg dorthin. Leise klopfte ich an und als ob sie hinter der Tür gestanden hätte, öffnete sie auch sofort nach meinem Klopfen die Tür und strahlte mich an. „Sophia, da bist du ja endlich.“ Sie zog mich in das Zimmer und umarmte mich liebevoll. „Emilia.“ Ich strahlte sie an und jegliche Nervosität war wie weggeblasen. Sie war wie auf den Bildern und irgendetwas war vertraut an ihr.
Sie nahm mir die Tasche ab und stellte sie neben das riesige Bett, welches fast das ganze Zimmer einnahm. „Komm und setz dich, mach es dir bequem, wie du siehst, habe ich es mir schon bequem gemacht.“ Ich lächelte sie an und sah ihr das erste Mal in die Augen. Sie hatte schon auf den Bildern schöne Augen gehabt, doch in Natura haute mich diese dunkle Augen echt um. „Wow Emilia, deine Augen sind in Wirklichkeit noch schöner als auf deinen Bildern.“ Sie strahlte mich noch mehr an und beugte sich vor, um mich liebevoll zu küssen. „Danke, Sophia, und du bist noch hübscher als auf deinen Bildern.“ Der Kuss haute mich um und ich zog sie etwas näher zu mir heran, um noch einmal meine Lippen auf ihre zu legen, um sie noch einmal zu kosten, zu schmecken und um ihr einfach nahe zu sein. Sie ließ nun ihre Hände über mein T-Shirt gleiten und zog es mit einem Ruck über meinen Kopf aus. Dabei rutschte ihr der Bademantel, den sie sich angezogen hatte, auseinander.
Ihre Brüste blitzten heraus und ich leckte bei diesem Anblick über meine Lippen, beugte mich dann einfach etwas vor, um ihre Brüste zärtlich zu küssen. Ganz still hielt sie und sie vergaß sogar, Luft zu holen, und ich strich ihr behutsam über die Wange. „Atmen nicht vergessen, Emilia.“ Sie holte tief Luft und schob mich mittig auf das Bett, sie strich über meinen Oberkörper und ihre Hände verweilten etwas länger auf meinem BH, bevor sie ihn langsam öffnete und ihn mir von den Schultern streifte. Ich öffnete währenddessen ihren Bademantel und streifte ihn ihr nun ab und betrachtete sie nun eingehend. Ich mochte, was ich zu sehen bekam, und schluckte schwer. „Du bist wunderschön, Emilia, ich möchte dich berühren, dich schmecken und dich liebkosen.“ Sie drehte sich lachend auf den Rücken und nun lagen wir beide nebeneinander auf dem Bett.
Gleichzeitig drehten wir uns zueinander auf die Seite und sahen uns in die Augen, bevor wir uns lange und zärtlich küssten. Der Kuss wurde immer fordernder, ihre Zunge in meinem Mund wurde genauso fordernd wie meine Zunge und wir streichelten uns gegenseitig an jeder Körperstelle, die wir erreichen konnten in dieser Stellung. Plötzlich drehte sie sich so, dass sie mich auf den Rücken beförderte und auf mir lag. Sie nahm meine Arme und legte sie über meinen Kopf und befahl mir liebevoll, ich möge meine Arme dort oben lassen. Langsam küssend bahnte sie sich nun einen Weg über meinen Oberkörper, liebkoste meine Brüste und saugte erst zärtlich und dann etwas grober an meinen Brustwarzen. Immer wieder entfuhr mir ein Stöhnen aus meinem Mund und es fiel mir sehr schwer, wie versprochen meine Arme über meinem Kopf liegen zu lassen. Ich legte meine Hände um ihre Hüften und sie hielt inne beim Küssen.
„Ich habe dich doch gebeten, deine Hände dort oben zu lassen. Wenn du es nicht kannst, werde ich dir dabei helfen müssen.“ Sie rutschte von mir herunter und griff neben das Bett in ihre Tasche, zog dort 2 weiche Seile heraus und fing an, meine Arme an den Handgelenken zu fesseln. Als sie die Fesseln um meine Handgelenke hatte, knotete sie die Enden am Bett fest, so dass ich nun meine Hände/Arme nicht mehr bewegen konnte. „Was wird das, Emilia?“ Sie lächelt mich an und zwinkert mir zu. „Schon vergessen, dass du mir deine geheimsten Wünsche erzählt hast? Ich erfülle dir nur einen kleinen Teil deiner Wünsche, lass dich fallen und vertrau mir.“ Es fiel mir schwer, ihr zu vertrauen, war es doch unser erstes Treffen, doch ich schloss die Augen und nickte: „In Ordnung, Emilia, ich vertraue dir.“
Schon fing sie wieder an, meinen Körper mit ihrem Mund, ihrer Zunge zu erkunden. Sie kniete sich zwischen meine Beine und knöpfte meine Jeans auf, zog sie mir aus und nun starrte sie mich lange an. Ich wurde schon ganz nervös und versuchte, in ihrem Gesicht zu erkennen, was für Gedanken durch ihren Kopf schossen. Da beugte sie sich langsam herunter und küsste zärtlich meinen Venushügel, schob mit einem Finger meinen String etwas beiseite und küsste nun meinen schon leicht geschwollene Klitoris. „Gott, Sophia, deine nasse Möse riecht wundervoll. Ich kann nicht anders, ich muss sie lecken. Ich wollte zärtlich sein, doch ich habe zu viel Lust auf dich, verzeih.“ Und mit diesen Worten fing sie an, meine nasse kleine Fotze zu lecken, erst die Schamlippen, dann meinen Klitoris. Sie zog meine Schamlippen weit auseinander und schimpfte über den störenden String.
Mit einem Ruck zerriss sie diesen und ließ ihn dann achtlos aufs Bett fallen, nur um sich noch intensiver meiner glattrasierten Möse zu widmen. Sie leckte meine Spalte richtig aus, ließ ihre Zunge mal sanft, mal grob und hart über meinen nun angeschwollenen Kitzler gleiten. Ich wurde immer feuchter und hatte das Gefühl, fast auszulaufen, spürte, wie mein Mösensaft an mir herunterlief. Sie bemerkte dieses und mit einem wohligen Aufstöhnen fing sie an, den Saft mit der Zunge aufzufangen. Sie schluckte ihn genüsslich herunter und ihre Finger fingen nun an, meine Spalte auseinanderzuziehen. Ein Daumen rieb immer schneller über meinen Kitzler und ich schrie vor Geilheit nur so auf. Ich wand mich auf dem Bett hin und her und lief immer mehr aus und nicht einen Tropfen ließ sie auf das Bett tropfen, jeglichen Saft schluckte sie herunter und ihre Finger bearbeiteten weiter meine pochende Fotze und ich schrie meine Lust nur so heraus.
Kurz bevor ich meinen Höhepunkt erreichte, ließ sie von mir ab und sah mich an. „Ich möchte, dass du kommst, aber noch nicht gleich. Ich möchte dir noch mehr geben, bevor ich dich zum Höhepunkt bringe.“ Sie hangelte wieder zu ihrer Tasche und holte 2 Vibratoren hervor, einen dünneren und einen sehr, sehr großen, dicken. Mit beiden Vibratoren fuhr sie durch meine nasse Spalte, um sie zu befeuchten, stellte sie beide an und den großen ließ sie dann mit einem Seufzen in meine nasse Möse gleiten. Die ganze Zeit schaute sie mir dabei in die Augen und fing dann an, wie wild mich mit dem Vibrator zu ficken. Sie fickte mich so, wie ich es noch nie erlebt hatte. Ich schrie, stöhnte, bettelte, sie möge mich dabei lecken, doch sie machte einfach weiter, ließ mich schreien, wie ich wollte, und lächelte dabei, sodass man meinen konnte, es würde ihr Vergnügen bereiten, mich so zu quälen.
Weiter fickte sie mich mit der linken Hand und die rechte nahm nun den dünneren Vibrator und mit einem kleinen Druck stellte sie auch diesen an, ließ ihn noch ein paar Mal durch die nasse Spalte fahren, bevor sie ihn ganz sachte an meinen Anus drückte. „Ich werde dir geben, was du brauchst, Sophia, ich weiß, wie sehr du es liebst, beide Löcher gestopft zu bekommen.“ Mit diesen Worten ließ sie den Vibrator in meinen Arsch gleiten und fing dort ebenfalls an, mich zu ficken. Beide Vibratoren drangen immer wieder in mich ein und ich hatte Angst, meinen Verstand zu verlieren: Immer wilder fickte sie drauflos und ich stöhnte, schrie immer lauter, egal ob man uns hören konnte oder nicht, denn ich war nicht fähig, leiser zu sein, so geil war das, was Emilia mit mir machte. Kurz bevor ich kam, zog sie auf einmal die Vibratoren aus mir heraus, schaltete sie aus und legte sie beiseite.
„Ich will dich lecken, bis du kommst, ich will all deinen Mösen-Saft haben, falls du abspritzt, nichts werde ich vergeuden, ich will ihn haben!“ Sie ließ sich zwischen meine Beine nieder und fing an, meine nasse, heiß pochende Fotze zu lecken. Sie nahm 4 Finger und drang damit in mich ein und fingerte mich, während ihre Zunge durch meine Spalte leckte und immer härter meinen Kitzler leckte. Ich spürte, wie mein Höhepunkt immer näher rückte, und mein Becken streckte sich ihrem Mund immer weiter entgegen. „Lass dich gehen, Sophia, lass alles raus, ich warte auf deinen heißen Saft.“ In diesem Moment kam ich und mein Saft spritzte so aus mir heraus, als ob ich pinkeln würde, doch war es nur mein aufgestauter Mösensaft, der Emilia voll spritzte. Ihr Gesicht war völlig durchnässt, denn sie schaffte es nicht, alles zu schlucken. Völlig erschöpft sackte ich in mir zusammen, lag auf dem Bett und spürte, wie Emilia mich losband.
Sie legte sich neben mich, nahm mich zärtlich in die Arme und strich mir ganz zart über meinen Rücken, küsste meinen Kopf und wiegte mich, bis ich eingeschlafen war, in ihren Armen.