Zuerst dachte ich, das Ficktreffen mit Saskia wird ein Reinfall. Zwar hatte sie überhaupt kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen und ihren nackten Körper zu zeigen. Dann saß sie aber ziemlich unschlüssig da, obwohl ihr schon mein harter Schwanz verführerisch entgegenragte. Ich fragte sie, ob sie keinen Spaß dran hätte und ob wir es nicht lieber ein anderes Mal versuchen sollten. Saskia überlegte ein wenig, aber dann gestand sie, dass sie devot ist und erst auf Touren kommt, wenn sie mit richtig versauten Befehlen zum Sex kommandiert wird. Na, das konnte sie haben, und wir beide legten los. Los, du kleines Luder, knie dich hin, nimm meinen Schwanz in den Mund und lutsch dran, als wäre es ne Zuckerstange, befahl ich ihr streng. Saskia gehorchte sofort. Sie blies so inbrünstig meinen Ständer, dass mir Hören und Sehen verging.
Jetzt setz dich auf mich und lass meinen harten Schwanz tief in deine nasse Votze gleiten. Es war wirklich geil, wie Saskia auf meine Sexbefehle reagierte. Die versauten Worte schienen sie total zu erregen, und die Süße brauchte keine Anweisung, um wie ein Wildpferdchen auf meinen harten Schwanz zu reiten. Aber ich wollte testen, wie weit sie gehen würde. Knie dich jetzt hin, du geile Sau, und lass dich in deinen Arsch ficken. Und tatsächlich zögerte sie keine Sekunde. Dieses kleine Luder brauchte nicht mal Gleitcreme, um mein dickes Rohr in ihrem Arschloch aufzunehmen. Im Gegenteil, sie schrie beim Analfick so hemmungslos geil, dass mein Trommelfell vibrierte. Ich war dermaßen angetörnt, dass ich ihr meinen Schwanz immer tiefer in den Arsch schob. Als ich merkte, dass ich gleich spritzen muss, kam mein Kommando an Saskia sofort: „Schluck jetzt alles, du kleine Schlampe.“
Sofort ließ Saskia meinen Schwanz aus ihrem Arsch und stürzte sich gierig auf meinen Ständer, um ihn mit ihren Lippen und Händen zum abspritzen zu bringen. Saskia riss ihren Mund weit auf, als die ersten heißen Salven meines Spermas hervorschossen. „Nicht einen Tropfen verschwenden, du gieriges Ding!“, feuerte ich sie weiter an, während meine Hand fest in ihrem Nacken lag und ihren Kopf rhythmisch auf meinen pulsierenden Schaft drückte. Sie gab ein dumpfes, kehliges Stöhnen von sich, während sie die bittere Last schluckte, als wäre es der kostbarste Wein der Welt. Ihre Augen waren dabei weit aufgerissen und starrten mich mit einem Blick an, der vor purer Unterwürfigkeit und gleichzeitig lüsterner Gier nur so triefte. Doch ich war noch nicht fertig mit ihr. Während sie noch damit beschäftigt war, meinen Schwanz sauber zu lecken, packte ich sie an den Schultern und wirbelte sie herum, sodass sie mit dem Gesicht in die Kissen gepresst wurde.
„Und jetzt zeig mir, wie sehr dich mein Saft eingesaut hat!“, befahl ich rau. Sie verstand sofort. Mit einer Hand fing sie an, ihre klitschnasse Möse so hart zu bearbeiten, dass man das Klatschen der Feuchtigkeit im ganzen Raum hörte. Sie schob sich dabei zwei Finger tief hinein und benutzte die andere Hand, um ihre prallen Brüste fast schon schmerzhaft zu kneten. „Sag es! Sag mir, was du bist!“, forderte ich sie auf, während ich zusah, wie ihr Körper unter der Selbstbefriedigung bebte. „Ich bin deine kleine Spermaschlampe… bitte, lass mich kommen!“, schrie sie fast schon verzweifelt. In diesem Moment explodierte sie förmlich. Ihr ganzer Körper krampfte sich zusammen, ihre Beckenmuskeln zuckten unkontrolliert, und ein langgezogener, heißer Schrei entfuhr ihrer Kehle. Sie war völlig am Ende, verschwitzt und gezeichnet von meinen Befehlen – genau so, wie ich sie sehen wollte.
Wirklich, dieses süße Luder ist einfach nur geil. Wir haben uns gleich fürs nächste Wochenende verabredet. Zum Glück weiß ich ja jetzt, dass Saskia auf Dirty Talk steht, um in Fahrt zu kommen. Deshalb bin ich mir sicher, dass das nächste Ficktreffen mit Saskia ein Kracher wird. Das folgende Wochenende kam schneller als gedacht, und ich hatte mir für unser Treffen einiges einfallen lassen. Ich wollte Saskias Grenzen nicht nur testen, sondern sie spielerisch erweitern. Natürlich nur so weit, wie sie selbst es wollte. Als sie bei mir klingelte, öffnete ich nur mit einer dünnen Jogginghose bekleidet, die meine bereits deutliche Erregung kaum verbergen konnte. Ihr Blick wanderte sofort nach unten, und ich sah ein feuchtes Glitzern in ihren Augen. „Komm rein, du kleine Süße“, begrüßte ich sie mit einem strengen Unterton. „Heute gibt es Regeln.
Du sprichst nur, wenn ich dir eine Frage stelle. Hast du verstanden?“ Saskia nickte eifrig, senkte demütig den Blick und folgte mir ins Wohnzimmer. Dort hatte ich alles vorbereitet: ein weiches Kissen auf dem Boden, eine Augenbinde und ein Seil – nicht zur Fesselung, sondern als Symbol ihrer Hingabe, das ich ihr um den Hals legte. „Das hier“, erklärte ich und zog sanft an dem Seil, „ist unsere Verbindung. Wenn ich daran ziehe, weißt du, dass du mir sofort gehorchen musst, egal, was du gerade tust.“ Saskia schluckte hörbar, aber ihr Körper vibrierte vor Erregung. Ich ließ sie sich auf das Kissen knien, setzte mich vor sie auf einen Stuhl und ließ sie mich erstmal mit Blicken verschlingen. Dann zog ich langsam meine Jogginghose aus und präsentierte ihr meinen schon voll erhärteten Schwanz. „Lecken“, befahl ich nur knapp.
Sie beugte sich sofort vor und begann, mit flachen Zungenstrichen über die gesamte Länge zu fahren, immer wieder kurz vor der Eichel innehaltend. Ich zog am Seil. „Ich habe gesagt lecken, nicht spielen. Nimm ihn ganz in den Mund, jetzt.“ Sie gehorchte auf der Stelle und begann ein tiefes, rhythmisches Blasen, das mir die Sinne raubte. Nach einer Weile zog ich sie an den Haaren hoch. „Genug. Heute will ich dich richtig aushorchen.“ Ich nahm ihr die Augenbinde ab und sah ihr tief in die Augen. „Hast du Fantasien, von denen du mir noch nie erzählt hast? Dreckige, versauteste Sachen, die du dir heimlich wünschst?“ Saskias Wangen röteten sich, aber sie flüsterte: „Ja… ich wollte schon immer mal… geteilt werden. Zwei Männer. Gleichzeitig.“ Meine Augen weiteten sich, und ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus.
„Das lässt sich arrangieren, meine kleine Schlampe“, knurrte ich. „Aber heute üben wir erstmal. Du wirst mir zeigen, wie du dich nach zwei harten Schwänzen sehnst.“ Ich ließ sie auf allen Vieren krabbeln, wie eine Katze, während ich sie von hinten nahm. Mit einer Hand zog ich an ihrem Seil, mit der anderen umfasste ich ihre Hüfte und rammte meinen Schwanz tief in ihre nasse Möse. Sie schrie auf vor Lust und stammelte unzusammenhängende Worte, die wie ein Gebet klangen. Während ich in ihr kam, dieses Mal tief in ihrer Fotze, befahl ich ihr, sich umzudrehen und mein Sperma mit ihren Fingern aufzunehmen und sich damit das Gesicht einzureiben. Sie tat es mit einer Hingabe, die mich staunen ließ. Wir lagen danach verschwitzt und erschöpft im Bett, und ich streichelte ihren Rücken. „Nächstes Mal“, flüsterte ich in ihr Ohr, „sorge ich für Verstärkung.“ Sie lächelte und kuschelte sich an mich.







Du kannst mich in den mund und in den arsch ficken und drin abspritzen. Und dan kannnst wieder von anfang an beginnen!
Muß ein geiler Fick gewesen sein, aber erst anal und dann oral, möchte ich ohne gummi nicht haben. aber ne ordentliche ladung natursahne mit schaumkrone könnte ich vertragen.
naja gegen einen richtig geilen analfick hab ich nichts denke aber auch so wie simone wobei ein richtig schöner und langer oralsex sehr schön sein kann fr beide
Aber nichts geht über die Mütter meiner Freunde……
Die geile Saskia, der würde ich auch gerne mal ein rein schieben….!!!!
Hey Simone, kannst du gerne von mir haben!
ich steh auch auf lecken, saugen und lutschen. wenn er in die muschi spritzt und auch noch ausleckt.
Ich liebe es auch in meinen Löchern. Da ich ebenfalls devot bin, kann ich mir gut vorstellen so genommen zu werden.
Muss echt geil gewesen sein , ne ordentliche ladung könnte ich auch mal wieder vertragen 😉 .. erregt werde ich echt dadurch
Hi Lana aber gerne, sitze gerade in meinem Garten habe ne Mega Latte und randvolle Eier ,ich spritz gleich ab, die Nachbarin wird ihren Spaß haben