Sex im Auto mit meiner heißen Kollegin

Sex im Auto mit meiner heißen Kollegin

Auf dem Sommerfest vor 4 Jahren hat es sich tatsächlich so ereignet. Es war eine schöne Feier mit Zelt und Musik in einer tollen Location. Ich wollte eigentlich gerade gehen, als ein Gewitter aufzog und es angefangen hat zu regen. Alle drängten ins Zelt, das schnell total überfüllt war. Ich stand mit ein paar Kollegen zusammen, als sich jemand an meinen Rücken anlehnte. Ich drehe mich um und sehe Claudi hinter mir stehen. Ich kannte sie flüchtig aus der Firma. Sie war eine auffallende Frau, da sie sich immer sehr gewagt anzieht – ja manchmal schon etwas nuttig mit Overknees-Stiefeln, kurzen Röcken und auffällig geschminkt. Oh, entschuldige Tom, ich wollte dich nicht anrempeln, kommt es aus ihrem Mund. Kein Problem, antworte ich, ist ja nichts passiert! Woher kennt sie meinen Vornamen, frage ich mich so beiläufig, als wir unser Gespräch fortführen. 

In diesem Moment kämpft sich eine Bedienung an uns vorbei mit einem Tablett mit Getränken. Möchtest du noch etwas Tom? Ich nehme bitte noch einen Wein, sagt Claudi. Ich nehme bitte ein alkoholfreies Bier, antworte ich. Oh so solide Tom? Ja, ich muss nachher noch ein ganzes Stück fahren, antworte ich. Wir unterhalten uns noch einen Augenblick allein, bis eine Kollegin von Claudi kommt, um sie auf die Tanzfläche zu holen. Mit einem, wir sehen uns ja vielleicht später noch, geht sie Richtung Tanzfläche. Ich schaue ihr hinterher und erwische mich dabei, dass ich sie gar nicht so schlecht finde. Vor allem ihre zierliche, gute Figur gefällt mir schon recht gut. Ich gehe noch eine Runde durchs Zelt und einschließe mich, bald nachhause zu fahren. Ich verabschiede mich von ein paar Kollegen und gehe zum Parkplatz. 

In diesem Moment fängt es total an zu regnen an, und ich bin nass, als ich am Auto bin. Ich mache meine Brille sauber und fahre los, als ich Claudi an der Ausfahrt stehen sehe. Ich öffne das Seitenfenster und frage, wo sie denn hin möchte. Ach Tom, dich schickt der Himmel. Kannst du mich vielleicht mit zur S-Bahn nehmen, sonst bin ich ja vollkommen durchnässt, bis ich dort bin. Ja, gerne steig schnell ein. Wo musst du denn hin? Frage ich sie. Nach Kaarst, antwortet Claudi und du? Du wohnst ja bei Grevenbroich, oder? Das ist richtig. Wenn du Lust hast, kann ich dich auch mitnehmen, es liegt ja etwa auf meinem Heimweg und du musst so spät nicht mit der S-Bahn fahren. Das würdest du machen Tom? Ja kein Problem. Das ist nett von dir, dann mal los, sagt Claudi. Wir fahren los und sie streicht sich die nassen Haare aus dem Gesicht. Wir unterhalten und über dies und das und werden immer vertrauter. 

Wir albern wie Teenager, obwohl wir beide die 50 überschritten haben, als der Verkehr in Stocken kommt. Oh, was ist denn hier los, sagt Claudi, doch nicht etwa ein Stau? Sieht so aus, antworte ich. Da vorne kommt ein kleiner Parkplatz, sage ich. Wenn wir Glück haben, ist die Schranke zum Feld nicht abgeschlossen, dann fahren wir dort einfach runter. Gute Idee sagt Claudi. Gesagt getan, ab zum Parkplatz und nachgeschaut. Und zum Glück war die Schranke offen. Halte mal kurz an, sagt Claudi, ich muss mal dringend. Ich halte an und schon ist Claudi ausgestiegen und hat sich in die Büsche gesetzt. Hat sie sich extra so platziert, dass ich sie durch den Spiegel sehen konnte? Da es dunkel war, konnte ich sie nur schemenhaft erkennen. Kurze Zeit später ist sie zurück und setzt sich wieder auf den Beifahrersitz. „Puh war das gut“, stöhnt sie leise vor sich hin. 

Geh lieber auch mal, wer weiß, wie lange wir noch brauchen, bis du zuhause bist. Du hast Recht, das mache ich. Ich steige aus und stelle mich seitlich hinters Auto und lass es laufen. Na da hat sich ja doch einiges angesammelt, höre ich Claudi rufen. Sie hatte das Seitenfenster runtergemacht und mich beim Pinkeln beobachtet, das kleine Miststück. Ein wenig verdutzt antworte ich nur mit einem knappen „Oh ja“ und steige wieder ins Auto. Ich wollte gerade den Schlüssel rumdrehen, als Claudi ihre Hand auf mein Bein legt und langsam hoch und runter streichelt. Tom, ich bin gerade total geil geworden, als ich deinen Schwanz beim Pissen gesehen habe. Ich würde es jetzt hier gerne mit dir treiben. Was hältst du davon? Oh, tue ich überrascht. Damit hätte ich jetzt nicht gerechnet. Ich bin verheiratet und du? Ich nicht antwortet Claudi, ich kann tun und lassen, was ich will. 

Und keine Angst, ich will dich ja nur ficken und nicht heiraten. In dem Moment landet ihre Hand in meinem Schritt und fängt an meinen Schwanz durch die Hose zu massieren. Na siehst du, dem kleinen Tom scheint es ja zu gefallen, oder wie erklärst du dir, dass er schon so hart ist? Du geiles Stück, natürlich gefällt das meinem kleinen Tom. Na dann ist das ja geklärt, sagt Claudi und öffnet meine Hose, um besser dranzukommen. Mein Schwanz springt ihr entgegen, was sie sofort zum Anlass nimmt, ihn langsam zu wichsen. Ich ziehe die Hose richtig herunter und Claudis geiles Blasmaul umschlingt meinen Harten und bläst ihn nach allen Regeln der Kunst. Ich wiederum umschlinge ihren zarten Körper und massiere ihre kleinen strammen Titten. Ihre Nippel sind steinhart und sie stöhnt laut auf, als ich daran zwirbel. Oh ja, Tom knetete meine Titten, das macht mich noch geiler als ich schon bin.

Na einiger Zeit wandert meine Hand zwischen ihre Schenkel und trifft sofort auf ihre rasierte Spalte. Du geile Sau hast ja gar kein Höschen an, sage ich zu ihr. Nein, das habe ich eben nach dem Pissen direkt ausgelassen. Ich wusste, es wird nur stören und macht in dem Moment den Beifahrersitz zurück und schiebt ihren Rock nach oben. Na gefällt dir, was du siehst, du geiler Hengst? Komm und leckt deiner geilen Stute die Fotze. Kaum ausgesprochen zieht sie meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Mir strömt ein herrlicher Duft in die Nase und ich lecke genüsslich über ihren Kitzler und schiebe ihr zwei Finger in ihr nasses Loch. Claudi fängt an wie wild zu stöhnen, als ich sie mit den Fingern ficke. Ihr Mösensaft läuft mir über die Hand und ihr Becken bebt wie wild. Ja, fick deine kleine Stute mit den Fingern, schreit Claudi, als es ihr kurz darauf gewaltig kommt. 

Sie quetscht mir fast die Finger ab, so presst sie ihre Schenkel zusammen. Kurze Zeit später lässt sie locker und atmet tief durch. Oh, wie gut das getan hat. Ich bin schon lange nicht mehr mit einem Mann zusammen gewesen. So nun bist aber du dran, lacht sie und wichst meinen Schwanz, um sich direkt darauf zu stülpen. Claudi fängt erst langsam an auf mir zu reiten und flüstert mir dabei geile Sachen ins Ohr. Ich werde total geil und Claudi beschleunigt ihre Bewegungen. Komm, mein Hengst, feuert sie mich an, spritz mir deinen Saft in die Fotze, ich brauche das jetzt. Keine Angst, es kann nichts passieren, spritz tief in mich, du geiler Stecher. Noch 3-4 Stöße und es ist bei mir so weit und ich komme mit einem gewaltigen Erguss in der geilen Muschi. Claudi reitet noch ein wenig weiter, bevor sie sich von mir erhebt und ihr mein Saft aus der Muschi läuft. Wir richten kurz unsere Kleider und fahren weiter. 

Zum Glück hat der Stau sich wieder aufgelöst und so sind wir in 20 Minuten bei Claudi vorm Haus. Komm bitte noch mal mit herein, bittet sie mich. Ich möchte vorm Wochenende noch einmal richtig durchgevögelt werden, sonst kann ich das bis zum nächsten Mal nicht aushalten. Sie schließt ihre Wohnung auf und kaum drinnen angekommen macht sie sich schon wieder an meiner Hose zu schaffen. Wie es weiter ging, erfahrt ihr dann im nächsten Teil. Nur so viel, wir vögeln bis heute noch hin und wieder miteinander.

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