Leute, ich muss unbedingt von dem neuen Kollegen in unserer Firma erzählen. Ein toller, ca. 1,90 m große Typ mit kantigem Gesicht und Waschbrettbauch. Michael war genau meine Kragenweite. Ich wollte ihn unbedingt haben, aber er ließ mich nicht an sich ran. Michael blieb total sachlich und distanziert, wenn ich versuchte, ihn anzuflirten. Ich wollte schon aufgeben, aber dann kam der Tag, als wir zufällig gleichzeitig morgens in der Tiefgarage parkten. Hallo Karin, alles klar bei dir? begrüßte Michael mich mit strahlendem Lächeln, das mein Herz Luftsprünge machen ließ Hi Michael, Schön, dass ich mal alleine treffe. Ging ich sofort zum Flirtangriff über. Warum bist du eigentlich sonst immer so kühl zu mir? Michael: „Weil unser Chef mir eingebläut hatte, niemals etwas mit einer Mitarbeiterin anzufangen.“ Karin: „Ach so, und ich dachte schon, dass du nichts mit mir zu tun haben willst.“
Michael: „Von wegen, ich finde dich sogar Weltklasse.“ War schon ganz frustriert, dass du für mich unantastbar bist. Seine Worte waren Musik in meinen Ohren. Wir betraten den Fahrstuhl, der uns in den 10. Stock bringen sollte. Der Lift war leer, wir waren allein. Jetzt oder nie, dachte ich, und schaute Michael tief in die Augen. Am schimmernden Glanz seiner tiefblauen Augen erkannte ich, dass er dasselbe wollte wie ich: Sex! Wir legten auf der Stelle los. Während Michael seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz rausholte, drückte ich auf den Halteknopf vom Fahrstuhl. Als er zum Stehen kam, kniete ich bereits vor ihm und leckte mit der Zunge über seine Eichel. Michael fasste meinen Kopf mit beiden Händen und zog ihn sanft zu sich bzw. seinem Ständer, den ich willig in meinen Mund gleiten ließ Es erregte mich total, seine lange dicke Latte so intim zu spüren.
Leider war keine Zeit für ein ausgiebiges Blaskonzert. Also legte ich gleich los wie die Feuerwehr und lutschte seinen Ständer mit vollem Lippeneinsatz. Meine Hand steckte dabei in meinem Höschen, und während ich gierig an seinem Schwanz saugte, rieb ich mit meinen Fingerspitzen heftig meinen Kitzler. Wir schafften es beide gleichzeitig zum Höhepunkt. Während sich meine Intimmuskeln im Orgasmus zusammenzogen, sprudelte Michaels Samenspender wie ein Wasserfall. Ich behielt dabei seinen Schwanz im Mund und schluckte seine ganze Ladung. Mhm, so ein Sperma-Cocktail am Morgen war genau das, was ich brauchte. Danach hatte ich den ganzen Tag den würzigen Geschmack von Michaels Samen im Mund. Da konnte ich mich natürlich nicht so recht auf die Arbeit konzentrieren, und ich war froh, als der Feierabend kam. Ich fuhr gleich mit Michael zu sich nach Hause.
Wir haben die ganze Nacht wie die Wilden gevögelt. Die große Liebe ist nicht draus geworden, weil ich kurz danach in eine andere Filiale in eine weit entfernte Stadt versetzt wurde. Aber Michaels Sperma-Cocktail im Fahrstuhl steht bei mir immer noch weit oben auf meiner Hitliste der aufregendsten Sexerlebnisse. Was ich bis jetzt noch nicht erzählt habe: Dieser eine Morgen im Fahrstuhl war erst der Anfang einer ganzen Reihe von geheimen Treffen, die folgten, bevor meine Versetzung kam. Nach unserer ersten Nacht bei ihm wusste ich, dass ich mehr wollte – viel mehr. Und Michael schien genauso zu denken. Am nächsten Morgen trafen wir uns bewusst wieder in der Tiefgarage, diesmal eine Viertelstunde früher, um Zeit zu haben. Wir fuhren nicht direkt nach oben, sondern Michael kannte einen abgelegenen Winkel im dritten Untergeschoss, wo kaum jemand hinkam.
Dort, zwischen staubigen Autos und alten Kartons, nahm er mich das erste Mal richtig. Er drückte mich gegen die kalte Betonwand, hob mein Bein an und drang in mich ein, während ich mir auf die Lippen beißen musste, um nicht laut aufzustöhnen. Es war rau, schnell und unglaublich erregend. In den folgenden Wochen wurden wir richtig erfinderisch, was heimliche Orte für unsere Treffen anging. Der Besprechungsraum im vierten Stock, nach Feierabend, wenn alle weg waren. Die behindertengerechte Toilette im Erdgeschoss, die immer abgeschlossen war, bis Michael sich einen Schlüssel besorgte. Einmal trafen wir uns sogar auf dem Dach der Tiefgarage, nachts, unter dem Sternenhimmel, und ich ritt ihn auf der Rückbank seines Autos, während unten die Stadt pulsierte. Jedes dieser Treffen war aufregender als das vorherige, und ich merkte, wie ich mich immer mehr in diesen doppelten Rhythmus hineinsteigert.
Tagsüber die professionelle Kollegin, die im Großraumbüro höflich „Guten Morgen“ sagte, und nach Feierabend die gierige Geliebte, die sich von ihm in den unmöglichsten Positionen nehmen ließ. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir der Freitag, als wir dachten, wir wären allein im Büro. Es war schon spät, die meisten waren im Feierabend oder beim Betriebsausflug. Michael zog mich in sein kleines Büro, schloss die Tür ab und legte mich über seinen Schreibtisch. Ich spürte die kühle Holzplatte auf meiner Haut, während er mich von hinten nahm, und ich starrte dabei auf die Familienfotos, die auf seinem Monitor standen, seine Frau, die Kinder. Ein verdammt komisches Gefühl, das mich aber noch viel geiler machte, als ich zugeben wollte. Mitten drin hörten wir plötzlich Schritte auf dem Flur. Die Putzfrau. Wir erstarrten beide, den Atem angehalten, sein Schwanz noch tief in mir drin.
Sie rüttelte kurz an der Tür, aber sie war abgeschlossen. Nach einer Ewigkeit hörten wir, wie sie weiterging. Wir sahen uns an und mussten beide so lachen, dass wir uns erst mal sammeln mussten, bevor wir weitermachen konnten. Doch dann kam der Tag der Ankündigung. Mein Chef rief mich zu sich und teilte mir mit einem Lächeln mit, dass meine Expertise in der Filiale in Hamburg gefragt sei. Eine Beförderung, mehr Geld, eine tolle Chance. Ich war hin- und hergerissen. Als ich es Michael abends in der Tiefgarage erzählte, wurde er ganz still. Er sah mich lange an, und ich sah in seinen blauen Augen etwas, das ich vorher nie gesehen hatte: echte Trauer. „Ich wusste, dass das irgendwann passieren würde“, sagte er leise. „Aber ich habe es verdrängt.“ Wir saßen lange in seinem Auto, redeten, hielten uns. An diesem Abend gab es keinen Sex. Wir saßen nur da, hielten uns an den Händen und ließen die letzten Wochen Revue passieren.
Meine letzte Woche in der Firma wurde zu einem einzigen, langen Abschied. Am letzten Abend trafen wir uns noch einmal in der Tiefgarage, an unserem ersten Ort. Wir redeten nicht viel, wir wollten nur noch einmal spüren, wie es war. Als ich mich von ihm löste, wusste ich: Das war es. Wir würden uns nie wiedersehen. Und seltsamerweise war das in Ordnung. Es war perfekt, genau so, wie es war. Ein aufregendes Kapitel, das genau richtig endete. Nicht mit einem Knall, sondern mit einem leisen, wehmütigen Lächeln. Heute, wenn ich an Michael denke, dann denke ich nicht nur an den Fahrstuhl, sondern an all die verrückten, geheimen Momente, die wir uns gestohlen haben. Es war die aufregendste Zeit meines Lebens.







Hätte gene gelesen was dann am Abend genau abgegangen ist.
Bewertung „nur prikelnd“
ganz ehrlich: geilllllllll
bei mir wirst es viel besser haben, ohne zeitdruck und kannst du literweise ficksaft mir in die kehle abspritzen!
Habe meinen Schwanz gerade im Staubsauger Schlauch man ist das Geil und dazu die geilen Geschichten und Kommentare lese sie schon 3 Jahre manch sogar den ganzen tag und mache es mir dann selbst. Aber mit dem Staubsauger absolute Spitze. Mir kommts schon wieder.