An meinem freien Tag geh ich gern in die Sauna, erzählt Susanne. Zum einen weil es gesund ist und fit macht. Zum anderen weil ich dort ein wirklich ungewöhnliches Sex Abenteuer erlebt habe. Es war an einem Montagnachmittag. Ich ging in eine der Sauna Kabinen, legte mich nackt auf mein Badetuch und genoss mit geschlossenen Augen die wohlige Hitze. Ich war ganz allein, und so schweiften meine Gedanken ab zu meinem Ex, den ich sehr vermisste. Plötzlich hörte ich, wie die Saunatür aufging. Ich öffnete halb die Augen und sah fünf Mannsbilder, die sich auf den Stufen mir gegenüber niederließen und begannen wie alte Freunde miteinander zu scherzen. Drei der Typen waren schon älter, so Ende vierzig und die anderen beiden so in meinem Alter. Mir gefiel ihr kehliges Männerlachen, ich hörte einfach zu und schmunzelte innerlich über ihre Witze mit.
Doch dann begannen sie sich mit mir zu beschäftigen. Wen haben wir denn da? Eine richtig scharfe Maus, flüsterte der eine. Zwischen diesen tollen Brüsten würde ich gern mal Achterbahn fahren, lachte der andere leise zu den anderen. Und diese Schenkel, ich glaub, die Süße ist blank rasiert, feixte der dritte schon etwas lauter als die anderen. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Eigentlich hätte ich jetzt aufspringen und gehen müssen, aber irgendwie erregte mich diese Situation auf seltsame Weise. Ich linste aus den Augenwinkeln zu ihnen rüber und mir stockte der Atem. Denn alle fünf ließen zwischen ihren geöffneten Beinen voll erigierte Ständer sehen. Ich fing innerlich an zu zittern. Allein mit fünf unberechenbaren Männern, mein Gott, was wird als nächstes passieren, dachte ich in einer komischen Mischung aus Angst und aufkeimender Erregung.
Plötzlich pochte mein Herz wie wild, denn die fünf standen heiser lachend auf und kamen auf mich zu. Die Angst schnürte mir die Kehle zu, ich war vor Schreck wie gelähmt. Die Männer stellten sich wortlos im Halbkreis direkt vor mir auf und fingen an, grinsend vor meinen Augen ihre steifen Penisse zu streicheln. Ich wollte um Hilfe schreien, aber es kam nur ein hilfloses Krächzen raus. Wehrlos musste ich mit jetzt weit aufgerissenen Augen zusehen, wie sie ungeniert ihre harten Schwänze wichsten und dabei mit einer unbeherrschten Geilheit meinen nackten Körper anstarrten. Sie rieben über ihre prallen Eicheln, masturbierten die dicken Schäfte, rieben dazu ihre Eier. Mindestens 5 Minuten lag ich einfach so da und brachte keinen Gedanken zustande. Dann kam einer nach dem anderen laut stöhnend zum Orgasmus. Ihr Sperma spritzte im hohen Bogen auf meinen zitternden Körper.
Sie trafen mein Gesicht, meine Brüste, meinen Bauch, meine Muschi. Ihr heißer Saft mischte sich mit dem Schweiß auf meiner Haut, klatschte mir in den vor Staunen offenen Mund. Als sie endlich fertig waren, war mein Körper über und über mit ihrem warmen Samen bedeckt und unfähig irgendetwas anderes zu tun, schluckte ich mit hochrotem Kopf das Sperma, das mir in den Mund gespritzt war. Dann verließen die fünf Männer lachend die Kabine und ließen mich einfach so mit Sperma beschmiert liegen. Was dann mit mir geschah, ist mir heute noch ein Rätsel. Denn plötzlich erfasste mich eine nie gekannte Geilheit. Ich begann mit beiden Händen die Wichse der Männer auf meinem Körper zu verreiben und rieb meine Muschi mit verschmierten Fingern dann zu einem gigantischen Orgasmus, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte.
Danach bedeckte ich meine Blößen mit dem Handtuch, huschte schnell unter die Dusche und wusch mir die Spuren dieses Erlebnisses ab. Aber vergessen kann ich es nicht. Jede Nacht liege ich im Bett, denke an die fünf onanierenden Männer und streichle mich dabei geil zu herrlichen Höhepunkten. Niemals hätte ich gedacht, dass mich eine so fast perverse Situation dermaßen aufgeilen könnte. Aber jetzt weiß ich: An diesem Abend in der Sauna habe ich mein eigenes Geheimnis kennengelernt. Wochenlang zog es mich immer wieder in diese selbe Sauna, immer montagnachmittags, immer mit dieser zitternden Hoffnung im Bauch, die fünf Männer wieder zutreffen. Doch sie blieben verschwunden, als hätte es sie nie gegeben. Die Erinnerung an jenen Nachmittag brannte jedoch wie ein offenes Feuer in mir. Meine nächtlichen Selbstbefriedigungen wurden intensiver, meine Fantasien wilder.
Ich stellte mir nicht nur vor, wie sie auf mich spritzten, sondern was hätte passieren können, wenn ich meine lähmende Angst überwunden und mich ihnen aktiv hingegeben hätte. Würden sie mich berührt haben? Mich genommen haben, einer nach dem anderen, während die anderen zusahen und sich daran aufgeilten? Diese Gedanken ließen mich nicht mehr los. Eines Abends, als ich wieder einmal schweißgebadet aus einem dieser Träume erwachte, traf ich eine Entscheidung. Ich würde nicht länger passiv warten. Ich loggte mich in einem einschlägigen Forum für Sauna-Freunde ein und verfasste eine anonyme Anzeige. „Suche die fünf Männer aus der Sauna-Kabine an einem Montag im letzten Monat. Der Abend hat bei mir etwas verändert. Würde gerne wieder mit euch saunieren.“ Ich beschrieb den Tag so vage, dass nur sie es verstehen konnten, und hinterließ eine anonyme E-Mail-Adresse.
Drei Tage später, als ich schon nicht mehr damit rechnete, flatterte eine Nachricht herein. Der Betreff: „Die fünf Sauna-Männer“. Mit zitternden Fingern öffnete ich sie. „Liebe Unbekannte“, schrieb einer von ihnen, der sich als Klaus vorstellte. „Wir haben deine Nachricht gelesen und uns riesig gefreut. Wir sind eine feste Gruppe von Freunden, die sich seit Jahren regelmäßig in der Sauna trifft. Was an jenem Montag passiert ist, war völlig spontan. Deine Schönheit, deine Verletzlichkeit, die Art, wie du da lagst, wir haben einfach die Kontrolle verloren. Hinterher war uns allen klar, dass wir zu weit gegangen sind. Wir haben uns geschworen, dich nicht mehr zu belästigen, falls wir dir begegnen. Deshalb sind wir montags in eine andere Sauna ausgewichen. Aber deine Nachricht zeigt uns, dass du vielleicht anders darüber denkst. Wir würden uns sehr freuen, dich wiederzusehen, unter Bedingungen, die du bestimmst.
Kein Druck, keine Überraschungen. Nur ein Treffen auf Augenhöhe. Wenn du willst, am kommenden Montag, alte Zeit, alte Kabine. Nur du und wir. Wir hoffen.“ Ich las die Nachricht dreimal. Meine Hände zitterten, mein Herz raste, aber zwischen meinen Schenkeln wurde es feucht vor Vorfreude. Ich antwortete sofort mit einem einzigen Wort: „Ja.“ Der Montag kam, und als ich die Sauna-Kabine betrat, saßen sie bereits da. Die fünf Männer, nackt, aber diesmal mit respektvollen, fast ängstlichen Blicken. Sie erhoben sich, als ich eintrat. Keiner grinste, keiner machte einen anzüglichen Spruch. Klaus, der Anführer, trat vor. „Schön, dass du gekommen bist. Wir wissen nicht, wie wir uns entschuldigen sollen. Es tut uns leid, dass wir dich einfach so liegen gelassen haben. Das war falsch.“
Ich lächelte. „Ihr müsst euch nicht entschuldigen“, sagte ich leise. „Ich bin nicht hier, um Vorwürfe zu machen. Ich bin hier, weil ich wissen will, wie es sich anfühlt, wenn ich nicht nur passiv daneben liege. Wenn ich Teil davon bin.“ Die Männer sahen sich an, dann lächelte einer nach dem anderen. Die Spannung wich einer neuen, elektrisierenden Atmosphäre der Einvernehmlichkeit. Es sollte der Beginn einer sehr besonderen, regelmäßigen Verabredung werden, montagnachmittags, in der Sauna.







Also ich bin selbst ein Mann, ich könnte mir das auch vorstellen, vor einer Wild fremden Frau zu wichsen und zum Samenerguss zu
kommen. Besonders wenn ich sie dann noch vollsamen kann. Die Peinlichkeit des abspritzens vor ihren Augen wandelt sich dann in pure Geilheit um.
wer das als Frau noch nicht erlebt hat weis nicht wie geil es ist den samen auf dem ganzen Körper zu spüren und ihn zu schmecken. Ich mag das sehr gerne sooft es nur geht. Ein Kerl der vor mir wichst, geil.
Hallo Lisa,
kann mir nichts besseres vorstellen, als vor dir zu wichsen und dich zu besamen.
lisa wenn du lust hast kann ich dich besamen
Hi Lisa,
würd mir auch sehr gerne vor dir ein wichsen und dich denn gern vollspritzen
geile geschichte, letzte Woche hat ein kerl in der sauna seinen schwanz für mich gewichst. leider sind wir gestört worden, hat mich agnz geil gemacht, ich hätte ihn gerne geblasen um seine sahne auf meinen geilen körper zu bekommen
geile geschichte. würde gern auch auf die dame wichsen.
Hallo Lisa, es gibt nichts schöneres als vor Frauen zu wichsen