Versauten Sex mit meinem Freund

Er ist zu Hause, hat Feierabend und ich höre seine Schritte in Richtung Wohnzimmer kommen. Hallo mein Engel sagt er und schaut sich im Raum um. Wow, hier ist es wunderschön mit den vielen Kerzen! Ich antworte nicht, sehe ihn nur an und lächele leicht. Dann ziehe ich mit einem Ruck die Decke von meinem Körper. Ich bin nackt. Ich genieße seine Augen, die meinen schlanken Körper erkunden. Sein Blick verbrennt meine helle haut fast, so sehr fixiert er mich. Ich rekele mich lasziv hin und her, spiele mit meinen kleinen, festen Titten, öffne meine Schenkel und präsentiere ihm schamlos meine glatt rasierte Fotze. Sein Blick klebt förmlich auf meiner Weiblichkeit. Er steht da und tut nichts. Er sieht mich nur an und ich bemerke, wie sein Schwanz unter seiner Hose abzeichnet.

Ich gleite mit meinen Fingern hinunter zu meinem Schlitz, pelle mit zwei Fingern meine rosa Schamlippen auseinander und spüre, wie feucht ich schon bin. Ja, zeig mir deine Pinke Pussy, seufzt er heiser und öffnet seine Jeans. Wir lieben diese kleinen, versauten Spielchen. Spontaner Sex, dirty Talk und obszöne Gesten, mit denen wir uns anmachen. Es ist wundervoll, sich, seinen Partner und die Vorlieben zu kennen. Er hat seine Jeans runtergelassen, seine Shorts gleich in einem Rutsch mit und steht jetzt mit großem, fleischigem Pimmel vor mir und beginnt, ihn zu massieren. Ich starre jetzt auf seinen riesigen Ochsenziemer, genau wie er eben auf meine Fickspalte und beginne, mich auf die Art zu wichsen, die mich am geilsten macht. Ich reibe mit den Fingerkuppen über meine Clitoris, die längst dick geschwollen ist, gleite dann tiefer über meinen Harnröhrenausgang hinweg, durch meine glitschige Röhre bis runter zum Damm. Ich umspiele mit leichtem Druck meine empfindliche, faltige Rosette und gleite wieder nach oben zurück.

Michael steht im Raum, mustert mich, ergötzt sich an meinem geilen Spiel und er gönnt es mir auch, meine voyeuristische Ader an ihm auszulassen. Er weiß genau, wie schweinisch geil es mich macht, zu beobachten, wie er seine Wurst verwöhnt. Seine kräftigen Hände legen sich um sein pralles, erigiertes Geschlechtsteil. Mit der rechten Hand schiebt er seine Vorhaut über der wuchtigen Eichel vor und zurück, mit der linken greift er seine vollen, dicken Eier und presst sie in seinem riesigen Sack so zusammen, dass sie sich deutlich abzeichnen und ich sie genau sehen kann. Ein brünstiges Bild, das mir den Geilsaft aus meiner blutroten, längst fickbereiten Fotze sickern lässt. Seine Hand wichst seinen stahlharten Schwanz und sein kleines, enges Spritzloch öffnet und schließt sich mit jedem geilen Hub, den er seinem Fickhammer spendet. Heute bist du zuerst an der Reihe, du kleines, geiles Bückstück! Leg dich auf den Rücken, spreiz die Schere und lass mich dich zum Spritzen und zum Kreischen bringen!

Ich liebe diesen strengen, dominanten Ton in seiner Stimme, dem ich nicht wieder stehen kann. Ich werfe mich auf den Rücken, öffne meine Schenkel bis zum Zerreißen für ihn und Sekunden später dringen sein Zeige- und sein Ringfinger in mich ein. Hart, egoistisch und fordernd dehnt er mein kleines, enges Fötzchen und schiebt seine Finger durch meinen glitschigen Kanal an die Stelle, die oberhalb meines Muttermundes liegt und die so unendlich druckempfindlich ist. Er wichst mich hart und massiert meinen A-Punkt fast schon brutal. Er will, dass ich komme. Er liebt es, wenn ich meinen Orgasmus in nassen Fontänen herausspritze und sich meine Pussy so sehr verkrampft, dass er jedes Mal das Gefühl hat, dass seine Finger brechen könnten. Schnell hat er mich an den Höhepunkt massiert und ich atme ungleichmäßiger. Er greift meinen Hals, drückt leicht zu, demonstriert mir seine Dominanz und im nächsten Moment überschwemme ich das Sofa mit meinem Saft, der wie aus einer angebohrten Wasserader aus mir herausschießt. Lass es raus, kleine Schlampe!

Genieß deinen Abgang und gib mir alles von dir! Seine Stimme ist wie weit entfernt, so sehr hat die Welle meines Orgasmus mich mitgerissen. Als ich wieder zur Besinnung komme, sehe ich die Spuren meines nassen Abgangs überall auf der Ledercouch verteilt. Geiler, würziger Sexduft liegt in der Luft. Du hast deinen Spaß gehabt, jetzt bin ich an der Reihe. Alles im Leben hat seinen Preis, sagt er schroff und greift mich wie ein Kaninchen mit einer Hand im Genick und führt mich zum Fenster. Meine Augen verbindet er mir mit einem schwarzen Seidenschal und zieht den Rollladen hoch. Ich ahne nur, was er vorhat. Unsere Wohnung liegt zentral und das Wohnzimmerfenster liegt in Richtung der Hauptstraße. Ich fühle einen großen Klos in meinem Hals. Vorführen, demütigen will er mich. Er will mich schamlos zur Schau stellen. Verdammt! Dieser geile Hurenbock weiß, wie er mich rasend vor Angst und gleichzeitiger Geilheit machen kann. Er drückt meinen Oberkörper so weit in Richtung Fenster, bis meine harten Nippel das kalte Glas berühren.

Ein Zucken erfasst meinen Körper, ein Kribbeln und ein Prickeln wie von einem anderen Stern. Er stellt sich hinter mich, greift mich um die Hüfte und dirigiert meinen Körper. Meine Titten reiben über das Fensterglas und meine Warzen sind so Prall und saftig wie geile, volle Himbeeren. Ich spüre seine Finger in meiner Arschkimme auf und abgleiten. Er taucht seinen Finger immer wieder in meinen verschleimten Fotzenkelch und benetzt meine Rosette mit meinem Saft. Wieder und wieder. Ich keuche vor Lust und bin nicht imstande, mich zu wehren. Als er mein enges Polöchlein genug geschmiert hat, passiert etwas mir sehr vertrautes. Er steckt mir einen Analplug in mein Hintertürchen, welches stark gedehnt wird und meine Möse somit noch enger macht, wie sie von Natur aus schon ist. Kaum hat sich der geile Stöpsel in meinem Arsch eingeklinkt, spüre ich, wie er seine mächtigen Schwanz an meinem Döschen ansetzt und kraftvoll in mich eindringt. Ich bin so eng, dass ich glaube, zu zerspringen.

Mit kräftigen Fickstößen pumpt er in mich hinein und röhrt dabei wie ein brunftiger Hirsch. Ich muss mich beherrschen, um nicht zu Boden zu fallen, so hart und urgewaltig verprügelt er mein kleines Fötzchen mit seinem Ding. Ich liebe es, dich so eng zu spüren, meine Schlampe! Ich bin gleich so weit. Noch ein paar kräftige Stöße versetzt er mir, dann fühle ich das Zucken in seinem Schniedel. Und dann ist der Moment da, den ich herbeigesehnt habe. Schwall um Schwall schießt sein Samen aus seiner Kanüle, klatscht mir gegen die Gebärmutter und überflutet meine gefickte Dose. Mit einem hörbaren BLOPP glitscht sein Hengstschwanz aus meinem geschundenen Fötzchen und seine Männermilch läuft in zähen Fäden aus meinem offenen Loch. Plötzlich schrecke ich auf, als ich die Türklingel höre. Wer ist das, Michael, wer kann das denn jetzt sein? Frage ich fast schon entsetzt vor Angst. Wortlos verlässt er das Wohnzimmer, lässt mich allein zurück und öffnet die Haustür. Wow, der kleinen Hast du es aber ordentlich abgefüllt, mein Lieber!

Die Stimme kommt mir bekannt vor. Dann höre ich wieder die Stimme meines Verlobten. Ja, ich hab Euch doch gesagt, dass ich die kleine Schlampe heute präsentieren und vorführen werde. Schritte nähern sich dem Wohnzimmer. Schnell ziehe ich mir die Decke über den nackten, frisch durchgebumsten Körper, da springt schon die Tür auf. Da ist ja unser kleiner Hollywood Star. Auch diese Stimme kenne ich sehr gut. Die Stimme einer Frau. Sandra und Thomas, ein befreundetes Swinger-Pärchen, stand nun in unserem Wohnzimmer. Erleichtert fing ich an zu lächeln, sprang auf und fiel den beiden um den Hals. Gott sei Dank, ihr beiden seid es! Stöhnte ich voller Erleichterung. Den Rest des Abends verbrachten wir vier auf unglaublich geile, schamlose und lüsterne Art, nur diesmal eben nicht im Club, sondern bei uns zu Hause. Ein unendlich schönes Erlebnis, von dem ich finde, dass es durchaus geeignet ist, hier niedergeschrieben zu werden.

Autor der Geschichte: Stephan

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