An einem sonnigen Freitagmorgen musste ich zu meiner Tante fahren, um etwas abzuholen. Als ich bei ihr zuhause ankam und an ihrer Wohnungstür läutete, öffnete sie mir die Tür nur mit einem schwarzen Spitzen-BH, schwarzem String und mit Strapsen. Sie entschuldigte sich, dass sie so gekleidet war, und meinte, sie müsste sich erst noch etwas anziehen. Meine Gedanken spielten verrückt. Meine Tante ist nämlich eine sehr attraktive Frau Mitte 40, mit langen dunklen Haaren, grünen Augen und einem Körper, um den sie viele beneiden. Sie bat mich in die Wohnung, und ich sollte ein wenig warten. Ich schaute mich ein wenig in ihrer Wohnung um, und was sah ich da im Wohnzimmer liegen? Reizwäsche ohne Ende und ein paar Dildos. Als sie zurückkam – in einem sehr, sehr kurzen Rock und einer weißen Bluse – erwischte sie mich, wie ich bei den Sexspielzeugen herumkramte.
Irgendwie merkte ich, dass es ihr sehr unangenehm war, dass ich als ihr Neffe das alles sah. Sie meinte nur, sie hätte gestern eine aufregende Nacht mit sich selbst gehabt, und lächelte dabei. Mein Kopf wurde ganz rot, wenn ich mir nur vorstellte, was sie so alles mit sich anstellte. Sie hat es sofort gemerkt, dass mir das gar nicht unangenehm war, das alles zu sehen. Als sie mich fragte, ob ich schon mal mit einer reifen Frau Sex hatte, meinte ich nur: „Leider noch nicht. Das wäre aber mein größter Traum.“ Ich hatte dies noch nicht mal ganz ausgesprochen, da spürte ich bereits ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Ihre Finger waren warm, ihre Berührung weich, aber bestimmt. Ich merkte sofort, dass mein Schwanz richtig groß in meiner Hose wurde. Sie meinte, ob mir die Hose nicht zu eng würde. Bevor ich antworten konnte, öffnete sie mir bereits meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Hose.
„Ich hatte auch schon lange keinen Mann mehr, der mich so richtig bumst! Hast du Lust, mit deiner Tante eine geile Ficknummer zu schieben?“, fragte sie mich. Ihre grünen Augen funkelten dabei, und auf ihren Lippen lag ein Lächeln, das mir sofort zeigte, dass sie es ernst meinte. Ich war richtig nervös geworden und antwortete nur: „Rede nicht so viel und zieh meine Hose runter.“ Gesagt, getan. Sie öffnete meine Hose, ließ sie zu Boden gleiten, dann meine Unterhose. Ich stand völlig nackt vor ihr. Mein Schwanz ragte steil auf, die Eichel glänzte, ein kleiner Tropfen Lust hing an der Spitze. Sie sah mich an, ließ ihren Blick über meinen Körper wandern, und ich spürte, wie sehr sie das gefiel. „Jetzt bist aber du dran“, sagte ich. Ich öffnete ihre Bluse, langsam, Knopf für Knopf. Darunter kam der schwarze Spitzen-BH zum Vorschein, der ihre vollen Brüste perfekt in Szene setzte.
Ich öffnete ihn noch nicht, da ich sehr auf Reizwäsche stehe. Dann fing ich an, sie am Hals zu küssen und ganz langsam ihren Minirock nach unten zu ziehen. Ihre Haut war warm, weich, und sie roch betörend nach einem teuren Parfum. Als ich mit meinen Küssen bei ihrem Bauchnabel landete, fing meine Tante laut zu stöhnen an. Das machte mich ganz verrückt. Ich schob ihren String zur Seite und begann, ihre frisch rasierte Muschi zu lecken. Sie war schon feucht, ihr Geschmack intensiv, salzig, süchtig machend. Meine Zunge fand sofort ihre Klitoris, umkreiste sie, saugte daran. Sie stöhnte so laut, dass ich glaubte, die Nachbarn müssten das ja hören, aber meine Tante meinte nur, sie könne nicht anders. Sie drückte mein Gesicht fester an sich, ihr Becken hob sich mir entgegen. Ich leckte sie, bis sie zitterte, bis sie kurz vor dem Höhepunkt war.
Nach einem sehr ausgiebigen Muschi lecken war meine Tante an der Reihe, mir einen Blowjob zu geben. Sie nahm meinen inzwischen sehr steif gewordenen Schwanz in ihren Mund. Ihre Lippen waren weich, warm, ihre Zunge geschickt. Sie blies mich mit einer Erfahrung, die mich sofort stöhnen ließ. Das war ein sehr, sehr geiles Gefühl für mich. Sie konnte so richtig gut mit ihrer Zunge umgehen. Mal schnell, mal langsam, mal tief, mal nur die Eichel. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich abspritzte. Während sie mich herrlich mit dem Mund und ihrer Hand verwöhnte, spürte ich ihre Zunge plötzlich an meinem Arsch. Das war vielleicht ein Gefühl! Unbeschreiblich! Sie leckte mein Poloch mit einer Hingabe, die mich völlig aus der Bahn warf. Sie fragte mich, ob ich schon mal etwas in meinem Poloch hatte. Ich verneinte. „Das müsste man sofort ändern“, meinte sie.
Sie leckte mein Poloch so herrlich weiter, dass ich dachte, ich würde durchdrehen. Auf einmal holte sie Gleitgel aus einer Schublade. Professionelles Zeug, nicht dieses billige Zeug aus dem Supermarkt. Ich spürte, wie zärtlich sie war, wie sie mich mit dem Finger erst vorsichtig deutete, dann immer tiefer eindrang. Es war ein Gefühl zwischen Schmerz und unbändiger Lust. Ohne lange zu zögern, sah ich, wie meine Tante sich einen Umschnalldildo umschnallte, ein stattliches Teil, das mir sofort Respekt einflößte. Sie nahm noch mehr Gleitgel, verteilte es großzügig auf dem Dildo und auf meinem Arschloch, und dann drang sie langsam in mich ein. Es war ein herrliches Gefühl, von einer reifen Frau gefickt zu werden. Sie bewegte sich rhythmisch, erst langsam, dann schneller, und traf dabei genau den Punkt in mir, der mich völlig vergessen ließ, wo ich war.
Nach einiger Zeit sagte sie, jetzt wäre sie dran. Sie legte sich auf den Wohnzimmerboden und hielt mir ihre rasierte Muschi hin. „Komm, fick mich, endlich!“, waren ihre Worte. Da ich schon richtig geil war, tat ich es auch. Ich zog ihr den schwarzen String aus und streifte mir ein Kondom über. Sie sah mir dabei zu, ihre Augen voller Vorfreude. Dann drang ich in sie ein. Es war wie in einem Traum. Ich fickte mit meiner Tante! Sie war so eng, so warm, so nass – perfekt. Ich fickte sie in verschiedenen Stellungen – Missionar, Doggy, Reiten. Meine Tante wusste genau, was und wie sie es wollte, und sie scheute sich nicht, es mir zu sagen. „Härter“, keuchte sie, „tiefer, ja genau da!“ Wir wechselten ständig die Sexstellungen, und jede war intensiver als die letzte. Nachdem sie merkte, dass ich kurz vorm Abspritzen war, fragte sie mich, ob ich schon jemals meinen eigenen Samen gekostet habe.
Ich verneinte abermals. „Dann wird es aber auch höchste Zeit, das zu tun. Er wird dir sicher schmecken“, meinte sie. Meine Tante zog mir das Kondom von meinem Schwanz, holte ein Sektglas, in das ich dann abspritzen musste. Sie wichste meine steife Latte, ihre Hand bewegte sich schnell und geschickt, bis ich in das Sektglas spritzte. Da ich so geil war, spritzte ich das Glas fast voll. Mein Sperma war warm, weiß, reichlich. „So, jetzt ist es so weit.“ Sie gab mir das Sektglas, damit ich jetzt mein Sperma trinken konnte. „Trink aber ja nicht alles, denn ich will auch noch was davon haben“, waren ihre Worte. Ich zögerte kurz, aber dann setzte ich das Glas an die Lippen. Es war warm, leicht salzig, aber nicht unangenehm. Ich trank die Hälfte und gab ihr den Rest. Sie nahm das Glas, sah mir tief in die Augen und trink es ebenfalls aus. Ihre Zunge fing den letzten Tropfen auf, der über den Rand lief.
Meine Tante Monika war eine richtige geile Drecksau, wenn ich das so sagen darf. Das war bis jetzt mein schönstes Sexerlebnis. Wir wiederholten dieses Spiel sehr oft. Sie meinte, dass es ihr total gefallen hat, mich mit dem Umschnalldildo zu ficken, und ich gestand ihr, dass ich es liebte, von ihr gefickt zu werden. In den folgenden Wochen trafen wir uns regelmäßig, immer wenn wir sicher waren, dass niemand uns stören würde. Jedes Mal war es anders, jedes Mal intensiver. Sie brachte mir Dinge bei, von denen ich nur geträumt hatte, und ich entdeckte eine Seite an mir, die ich vorher nicht kannte.







geile Geschichte!
so eine Tante hätte ich auch gerne, die mich mit dem Umschnalldildo entjungfert! 😉
boha ist die Story heiß!
geile story, ich bin richtig feucht!
sehr gute geschichte! total heiss!
Gott ist meine Muschi feucht geworden.
einfach super!
Wow, echt gut geschrieben, da wird man ja ganz feucht
Hammer geile geschichte, so hätte ich auch gern den sex gelernt, mein schwanz ist immer noch steif, hab mir schon 2 mal einen runtergeholt
hammer geil echt
ich muss mein laptop jetzt erst mal von meinem ganzen Sperma befreien, geile story! 😉
Ey, was für ne Tante! Voll geil, die Frau! Mit nem Umschnalldildo gevögelt zu werden, find ich immer wieder Klasse!
wo bekommt man so eine Tante her die würde ich adoptieren damit sie mich auch fickt
GEIL!
Super story
wooow. jetzt bin ich so geil und meine muschi ist so feucht. ich gehs mir jetzt selbst besorgen!
Die story is mal richtig geil meine fotze is richtig feucht geworden! und jetzt wirds erstmal fett mit meim freund getrieben!!
WOW..! ich bin jetzt mega geiil.
Geil geil geil meine Fotze ist so feucht, muss es mir selbst besorgen
Junge Männer sind in aller Regel so spritzig, dass ihnen nichts abgeht, wenn sie einer sexbedürftigen Tante einen Liebesdienst erweisen. Noch schöner ist es natürlich, wenn eine sexuell vernachlässigte Tante ihren Neffen in die Kunst der Liebe einführt.
das macht mich richtig an! von einer frau mit umschnalldildo gefickt zu werden, die gedanken lassen ich nicht los und bin geil!!
ich steh total auf inzestgeschichten… weiter so!
schön geil hatte als jugendlicher auch sex mit meiner tante hab sogar ihre titten auslesaugt da sie stilend war und auch ein kind gemacht, auch meine kusine musste herhalten (freiwillig)
Mein Bruder Maik, kann ein Lied davon stöhnen.Kaum das er 18 war,nahm ihn unsere geile Tante Yvonne in Beschlag. Die Geschichte ist gelungen und entspricht in etwa dem,was Maik mir berichtet hat.
Geile Geschichte!!
So eine Tante hätte ich auch gerne, allein schon der Gedanke mit so einer geilen Tante zu ficken.
heisse Geschichte, Sie hat Ihrem Neffen gezeigt was geil ist … mein Schwanz ist hart geworden beim lesen …. (:-
Könnte ihr mir helfen gibt mir paar Tipps ich will meine Tante auch knallen wie stell ich das am besten an ???
Marie ich würde dir gerne helfen das du einen Orgasmus bekommst
Lana ich würd dir auch meinen Schwanz geben und dich vollspritzen
heißes Luder auch dir würde ich gern mal deine saftige Muschi lecken und dich ficken und vollspritzen
ich hatte auch geilen Sex mit meiner Tante, da sie die Ehefrau meines Onkels war, war es nicht mal Inzest.