Vom Neffen geschwängertMein Name ist Monika und ich bin seit einem halben Jahr glücklich Mutter. Ich bin 39, blond und etwas kurvig. Meine Brüste sind schöne natürlich und ich bin sehr stolz auf sie. Zwar werfen mit die Männer immer wieder heiße Blicke nach, doch war bis jetzt keiner dabei, mit dem ich mir eine Familie vorstellen könnte. Da meine biologische Uhr aber immer weiter tickt, bekam ich Panik kein Kind zu bekommen oder eine von diesen spät gebärenden Müttern zu werden. Ich beschloss also nun einen Mann zu finden, der mich schwängern sollte. Doch das war leichter gesagt als getan und nach ein paar Monaten stand ich immer noch alleine da. Ich redete ganz offen mit meiner Schwester über dieses Thema und fragte sie nach ihrem Rat. weiterlesen »

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Vom Stiefvater bestraftMeine Mutter hatte vor Kurzem zum zweiten Mal geheiratet, Dirk ihr neuer Mann ist genau wie sie 45 und immer noch gut in Form. Trotzdem bin ich mit ihm bisher noch nicht wirklich warm geworden, was sich jedoch änderte, als folgende Geschichte passiert ist. Als ich letzten Sonntag auf dem Geburtstag einer Freundin war, feierten wir bis in die frühen Morgenstunden und so kam ich erst um 7 Uhr früh Montagmorgen nach Hause. Ich dachte, dass schon alle außer Haus sind und ich erst mal in Ruhe duschen und dann schlafen konnte, Schule würde ich dann einfach schwänzen. Als ich aber zur Tür hereinkam, stand dort bereits Dirk und sah mich ziemlich verärgert an. Wieso kommst du erst jetzt? Deine Mutter hat sich Sorgen gemacht! Entgeistert sah ich ihn an und stammelte nur: weiterlesen »

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Sex mit dem Onkel und CousinVor einigen Tagen stand wieder einmal ein Besuch bei Verwandten auf dem Plan. Regelmäßig besuchte ich meinen Onkel Ingo und seine Familie, zu der seine Frau Britta und Ihr gemeinsamer 19 jähriger Sohn Chris gehörten. Vor allem mit Britta verstand ich mich prima, auch wenn sie, genau wie Ingo bereits 52 und damit genau doppelt so alt, wie ich war. Aber trotzdem lagen wir auf einer Wellenlänge und so freute ich mich auch an diesem Tag, mit Ihr quatschen zu können. Als ich an der Türe ihres Einfamilienhauses klingelte, öffnete mir mein Onkel die Türe und freute sich mich zu sehen. Wir umarmten uns herzlich und gingen dann hinein ins Haus. Es roch bereits nach frischgebackenem Kuchen und Kaffee. Jedoch waren weder Chris noch Britta irgendwo zu sehen. weiterlesen »

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