Ich hatte meine beste Freundin Steffi schon immer für ihre Schönheit beneidet. Sie hatte alles, was ich nicht hatte: Blonde Haare, blaue Augen, lange Beine, und schöne feste Brüste. Ich hingegen hatte blonde Haare, grünliche Augen und zu kleine Brüste. Wir beide waren seit der Schule unzertrennlich und besuchten die gleiche Uni. Weil wir uns schon kannten, zogen wir auch zusammen in einer Studenten Wohnung. Obwohl ich sie, schon so lange kannte, hatte ich mich nie getraut, ihr zu sagen, wie schön ich sie fand. Irgendwann in unserem zweiten Jahr an der Uni, während wir Semesterferien hatten, sprachen wir dem Alkohol ein wenig mehr zu als sonst und mussten deshalb angetrunken nach Hause gehen, nur so kann ich mir meinen Mut erklären. Nachdem wir schlafen gegangen waren. weiterlesen »

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Als Dessous Einkäuferin war ich regelmäßig auf erotischen Messen unterwegs. Abends begannen dann immer die Überlegungen, was soll ich als allein stehende Single Frau tun. Angebote von Kollegen auf der Messe gab es natürlich immer wieder, aber das interessierte mich nicht. Abends noch etwas Sex zu haben, statt immer nur mich selbst vor dem Schlafengehen zu befriedigen wäre schon interessant gewesen, aber ich konnte mich nicht mit einem Kollegen oder einem anderen Aussteller einlassen. Zudem, die schnelle Nummer und dann eine Zigarette, dies ist wohl mehr was für Männer. Wenn schon Sex, dann wäre doch eine romantische Nummer eher etwas für mich. Natürlich ohne Liebe, einfach Sex haben der beiden Spass macht. Nachdem ich mich nach dem Messebesuch frisch gemacht hatte. weiterlesen »

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Hallo, ich heiße Martina, bin 21 Jahre alt. Ich schäme mich ein bisschen für das, was ich erlebt habe. Aber ich muss es mir von der Seele schreiben. Das Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Im Frühling habe ich ein Wochenende bei meiner Freundin Yvonne im Haus ihrer Eltern verbracht, die ein paar Tage weggefahren waren. Wir fuhren jeden Tag zu einem nahegelegenen Wald, wo wir auf einer kleine Lichtung mit angrenzendem Bach entdeckt hatten. Dort konnten wir uns ungestört nackt sonnen und unsere erhitzten Körper im kühlen, glasklaren Wasser erfrischen. Wir parkten das Auto am Ende eines Feldwegs, nur ein paar Meter von der Lichtung entfernt. Wir zogen uns aus, ich nahm die Tasche mit Wolldecken, Badetüchern und Sonnenöl. Als ich losgehen wollte, sagte Yvonne: weiterlesen »

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