Neue Schlampe für meinen PrivatpuffMein Name ist Benjamin und ich verbringe den größten Teil meiner Zeit damit, Schlampen ranzunehmen. Meine Geilheit habe ich von meinem Vater geerbt, der sich ein Haus voller heißer Mädels hält, die ihn auch in seinem hohen Alter noch verwöhnen. Ich bin aus einem dieser geilen Ficks entstanden. Ich bin mit dem Luxus aufgewachsen, wann immer ich das Bedürfnis nach einer feuchten Muschi oder ein paar prallen Titten hatte, mir eine der Schlampen meines Vaters rufen zu können. Inzwischen ist der aber zu alt um das große Haus mit den ganzen heißen Ludern allein zu regeln. Deswegen habe ich seine Zuchtstuten übernommen, ihm ein junges Leckermäulchen besorgt, das ihm täglich seinen alten Schwanz sauber leckt, und bin nun dabei meinen eigenen Privatpuff aufzubauen. weiterlesen »

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Versauten Sex mit meinem FreundEr ist zu Hause, hat Feierabend und ich höre seine Schritte in Richtung Wohnzimmer kommen. Hallo mein Engel sagt er und schaut sich im Raum um. Wow, hier ist es wunderschön mit den vielen Kerzen! Ich antworte nicht, sehe ihn nur an und lächele leicht. Dann ziehe ich mit einem Ruck die Decke von meinem Körper. Ich bin nackt. Ich genieße seine Augen, die meinen schlanken Körper erkunden. Sein Blick verbrennt meine helle haut fast, so sehr fixiert er mich. Ich rekele mich lasziv hin und her, spiele mit meinen kleinen, festen Titten, öffne meine Schenkel und präsentiere ihm schamlos meine glatt rasierte Fotze. Sein Blick klebt förmlich auf meiner Weiblichkeit. Er steht da und tut nichts. Er sieht mich nur an und ich bemerke, wie sein Schwanz unter seiner Hose abzeichnet. weiterlesen »

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Sekretärin mit dicken Titten geficktDa hatte er sie endlich erwischt! Schon seit Tagen lauerte er auf seine Sekretärin. Verdammt, sie war aber auch so heiß! Trug immer knappe Röckchen, nur eine Handbreit unter dem Arsch und die Bluse ließ mehr als nur den Inhalt erahnen. Nur arbeitstechnisch hatte sie nicht allzu viel drauf. Mit ihrer schlanken Figur und dem Knackarsch, den er gern unter seiner Hand spüren wollte, machte sie das aber doppelt wett. Und mit den wackelnden Titten unter der weißen Bluse hatte sie ihn beim Vorstellungsgespräch dann restlos überzeugt. Er wartete schon eine Weile auf eine passende Gelegenheit und da war sie nun. Während der Arbeitszeit blätterte sie in einer Zeitschrift. Fräulein Henske, ist denn mein Bericht für die Firma Schmitz fertig? Ausweichend gab sie Antwort. weiterlesen »

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