Erste intime Momente unter Jungs

Erste intime Momente unter Jungs

Es waren Sommerferien und mein bester Freund Ronny und ich hatten über seinen Vater einen richtig geilen Ferienjob ergattert. Sein Vater war Mitglied im Forstverband unserer Gemeinde und hatte uns den Job besorgt. Er war easy und erforderte keine schwere körperliche Arbeit. Die Waldbrandstufe stand auf 4, deshalb mussten wir den Feuerwachturm besetzen. Ihr habt bestimmt schon mal im Osten Deutschlands diese hohen runden Türme gesehen, die aus dem Wald ragen. Oben in etwa 50 Metern Höhe hat man einen 360 Grad Rundumblick und hält nach Waldbränden Ausschau. Es war bereits unsere vierte gemeinsame Schicht. Gegen 7 Uhr bestiegen wir den Turm, meldeten uns bei der Feuerwehr und begannen unseren Dienst. Weil der Job sehr langweilig war, quatschten wir über Gott und die Welt, natürlich auch über Sex. Wir hatten genug zu trinken, Knabbereien und einen Kassettenrecorder dabei, der im Hintergrund dudelte.

Irgendwann fragte Ronny: „Sag mal, wie machst du es dir eigentlich, wenn du dir einen runterholst?“ Ich zeigte es ihm mit einem Kugelschreiber und meinen Händen, wie ich mein Glied zwischen den Handflächen rollte, als wollte ich aus Knete eine Wurst formen. Er war überrascht. „Echt? So machst du das? Ich mach es eher klassisch, Vorhaut hoch und runter. Oder bist du beschnitten?“ „Nein, ich bin nicht beschnitten“, antwortete ich, „aber nur hoch und runter wird auf Dauer langweilig.“ „Stimmt, da hast du recht. Deshalb mach ich es mir auch oft ohne Hände.“ „Echt? Wie geht das denn?“ „Ganz einfach. Ich leg mich auf die Seite, klemme ihn zwischen die Oberschenkel und rolle ihn ähnlich wie du mit den Händen.“ „Krass, das muss ich auch mal ausprobieren.“ „Mein absoluter Traum wäre es, mal einen geblasen zu bekommen. Ich stell mir das hammermäßig vor.“ „Ja, das muss der Wahnsinn sein“, pflichtete ich ihm bei.

„Hast du schon mal an Schwänze gedacht, wenn du wichst?“, fragte er plötzlich. Ich schüttelte den Kopf. „Nee, nicht wirklich. Du etwa?“ „Okay, ich bin jetzt ganz ehrlich zu dir. In letzter Zeit stelle ich mir immer wieder vor, wie es wohl ist, einen anderen steifen Schwanz zu berühren und zum Abspritzen zu bringen. Das soll jetzt aber nicht heißen, dass ich schwul bin. Ich mag natürlich Mädchen mehr. Aber beim Wichsen finde ich es geil, auch an Schwänze zu denken.“ Ich sah Ronny an und sagte: „Das hat mich richtig geil gemacht, unser Gespräch gerade. Ich glaube, ich geh gleich mal runter und schüttel mir einen von der Palme.“ Er lachte. „Klar, mach das. Aber dann mach ich das auch.“ Ich hatte ein hartes Rohr in der Hose und war ernsthaft versucht, kurz zu verschwinden. Gleichzeitig hatte ich Zweifel, wie Ronny das finden würde.

Also verdrängte ich den Gedanken, machte einen prüfenden Rundumblick durch den Feldstecher und suchte die Baumkronen nach Rauch ab. Ronny saß auf dem Stuhl und spielte dabei Taschenbillard. „Ich halt es nicht mehr aus“, sagte er plötzlich. „Okay, ich geh zuerst und du danach.“ „Mach nur, ich kann es noch aushalten“, antwortete ich lachend. Er verließ den Raum durch die Bodenluke, ging aber nicht die 134 Stufen hinunter, sondern setzte sich gleich auf die erste Treppe und holte seinen Schwanz aus der engen Hose. Ich konnte alles durch das große Griffloch im Boden sehen. Ich beobachtete, wie er seinen steifen Schwanz mit der rechten Hand bearbeitete. Das turnte mich so an, dass ich selbst in meine Hose fasste. Ronny bemerkte das und rief hoch: „Hey, was hältst du davon, wenn wir es gemeinsam machen, voreinander? Das ist doch viel geiler als heimlich allein.“

Ich stöhnte: „Klar, warum nicht.“ Er kam wieder nach oben in den Aussichtsraum und sagte: „Es ist verdammt heiß hier. Los, lass uns nackt ausziehen. Uns sieht sowieso keiner.“ Er zog seine Shorts herunter. Sein steifes Glied stand gerade ab, die Eichel war halb bedeckt und dicke Lusttropfen schimmerten darauf. Ich ließ mich nicht lumpen, schob meine Shorts runter, stieg aus der Hose und zog mein Shirt über den Kopf. Ronny tat es mir gleich und streifte auch seine Sandalen ab. Dann setzten wir uns splitternackt gegenüber auf den Boden und bearbeiteten uns selbst. Mein Blick lag auf seinem Schwanz, seiner auf meinem. Er berührte mit seinen Zehen meine Fußsohlen und sagte: „Wow, geil. Gemeinsam wichsen und dich dabei berühren ist nochmal eine ganz andere Nummer.“ „Ja, fühlt sich echt gut an“, antwortete ich. Er grinste. „Soll ich dir einen mit den Füßen runterholen?

Nennt man Footjob. Hab ich mal in einer Pornozeitschrift gesehen.“ „Echt? Kenn ich nicht.“ „War die von meinem Vater. Hab ich mir heimlich ausgeliehen.“ „Was ist jetzt? Soll ich?“ „Mach doch.“ Er rutschte näher und umschloss mein hartes Glied mit beiden Füßen. Sie waren warm und samtweich. Er massierte mich sanft und rollte meinen Schwanz zwischen seinen Sohlen hin und her. Es fühlte sich unglaublich an. Ich starrte auf seinen steifen Schwanz mit dem dicken Lusttropfen und konnte nicht mehr widerstehen. „Darf ich deinen auch anfassen?“ „Ja klar, ich hatte gehofft, dass du fragst“, erwiderte Ronny. Ich griff zu und massierte sein pralles Glied. Es fühlte sich fantastisch an. Meine Erregung stieg rasch. Auch Ronny stöhnte schon leise. „Boah, ist das geil. Ich spritz gleich ab. Darf ich auf deinen Schwanz spritzen? Dann wird es noch glitschiger.“ „Mach ruhig“, sagte ich neugierig.

Er bäumte sich auf und zielte auf meine Eichel und seine eigenen Füße. Heißer, glitschiger Samen klatschte auf mich. Dann massierte er mich weiter mit den Füßen. Kurz darauf kam auch ich in einem extrem heftigen Orgasmus und spritzte in hohem Bogen auf uns beide. „Wau, das war eine fette Ladung. Echt heiß“, sagte Ronny locker. Mir kam eine leichte Scham auf, doch er blieb total entspannt. „Das war der Hammer. Das will ich gerne öfter machen.“ Er massierte mir sanft die letzten Tropfen aus der Eichel. „War das wirklich okay für dich?“, fragte ich. „Ja, irre geil. Und das bleibt unser Geheimnis, versprochen.“ Er holte Tempos aus seinem Rucksack und wischte uns sauber. „Weißt du was, Marco? Wir bleiben einfach nackt. Wenn einer von uns wieder rattig wird, gibt es sofort Runde zwei. Einverstanden?“ „Ja, gern. Nackt ist es bei der Hitze auch viel angenehmer.“ „Weißt du was?

Ich hab auch schon öfter an deinen Schwanz gedacht beim Wichsen.“ „Kein Problem. Wie genau hast du dir das vorgestellt?“ „Ich hab mir vorgestellt, wie ich dir einen blase, während du schläfst. Ganz tief, ohne dass du etwas merkst.“ „Wow. Das wäre mir wahrscheinlich trotzdem aufgefallen. Außer ich wäre richtig betrunken gewesen wie damals auf der Klassenfahrt.“ „Würdest du dir denn von einem Jungen einen blasen lassen?“ „Weiß nicht, mich hat noch nie jemand gefragt.“ „Okay, dann frage ich dich jetzt. Würdest du dir von mir einen blasen lassen?“ „Meinst du das ernst?“ „Absolut ernst. Ich denke schon länger darüber nach und jetzt haben wir die perfekte Gelegenheit.“ Er wischte mit einem feuchten Handtuch alle Reste weg. Meine Erregung kehrte sofort zurück. „Na, bereit für deinen ersten Blowjob?“ Er beugte sich über mich und nahm meine Eichel in den Mund. Die Wärme und seine weiche Zunge waren überwältigend.

Er lutschte und saugte daran. Ich keuchte vor Lust. Dann nahm er meinen ganzen Schwanz tief in den Mund. Wir legten uns seitlich gegenüber und ich begann, seinen Schwanz zu wichsen. Die Geilheit wurde immer stärker. Ohne nachzudenken nahm ich seinen Schwanz ebenfalls in den Mund. Es schmeckte salzig und süß zugleich. Wir lutschten uns gegenseitig immer heftiger, bis wir fast gleichzeitig kamen. Keiner von uns hörte auf. Wir saugten und schluckten alles, bis nichts mehr übrig war. Erschöpft und glücklich lagen wir nebeneinander auf dem Boden. So befriedigt war ich noch nie gewesen. Ihr könnt euch sicher denken, was wir in den restlichen Ferien als Zeitvertreib gemacht haben. Wir haben unseren sexuellen Horizont gegenseitig stark erweitert.

 

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