Vom Macho zur Gay Schlampe

Vom Macho zur Gay Schlampe

Diese Geschichte habe ich beinahe genau so, wie ich es hier beschrieben habe, erlebt. Ich werde sie in mehreren Teilen veröffentlichen und dabei meine Verwandlung vom vermeintlich heterosexuellen „Macho“ zum leidenschaftlichen Liebhaber eines älteren Mannes erzählen. Lasst euch überraschen. So, nun ist es so weit. Seit Wochen bin ich jetzt im Sex-Chat und habe bemerkt, dass ich offensichtlich auf Männer stehe. Ich war 19 Jahre alt. Von meiner Freundin hatte ich mich getrennt, bevor ich in einem Chat Stefan kennengelernt hatte. Stefan hat so eine Art zu schreiben, die mich ganz wuschig macht. Wir unterhielten uns am Anfang über sexuelle Praktiken, und ich hoffte, von dem 49-jährigen, erfahrenen Mann und mehrfachen Vater Dinge zu erfahren, die ich bisher nicht kannte. Dann begann er plötzlich, ganz einfach mit mir zu flirten.

Nach einiger Zeit fing er an zu beschreiben, wie er mich liebkosen wolle. Er wurde dabei immer deutlicher, sodass ich sogar beim Schreiben und Lesen rot wurde. Wenn ich auch nicht so recht wusste, wie mir geschah, wusste ich auf alle Fälle mit einem Mal, dass mein Verhältnis zu meiner Ex nicht das Richtige war. Hin und wieder chattete ich auch mit anderen, aber ich war immer froh, wenn Stefan wieder da war. Er fragte mich, ob ich mir vorstellen könnte, meinen Schwanz einem Mann in den Arsch zu stecken. Als ich verneinte, war er offensichtlich erfreut. Dann fragte er, wie es denn wäre, einen Schwanz selbst in mir zu spüren. Ich solle nicht gleich antworten, sondern mir den Gedanken erst richtig durch den Kopf gehen lassen. Ich dachte darüber nach und merkte, wie es mich einerseits erregte, aber auch abstieß, und das schrieb ich ihm auch.

Er antwortete: „Dann muss ich ja die Hoffnung nicht aufgeben, denn ich wünsche mir eine Freundschaft zu einem jungen Mann wie dir und ich würde mich freuen, wenn ich dir eines Tages zu Diensten sein dürfte.“ Zu diesem Zeitpunkt war ich mir über meine sexuelle Orientierung noch nicht so recht klar. Er schrieb, dass ich über seine Eichel lecken, dann an der Spitze saugen und ganz langsam sein Glied in den Mund nehmen solle. Ich wollte den Chat beenden, aber er bat mich um meine Mail-Adresse, da er mir etwas zuschicken möchte. Ich gab sie ihm, beendete aber das Gespräch für diesen Abend. Als ich den PC ausschalten wollte, sah ich noch mal in mein Postfach. Tatsächlich, ich hatte eine Mail von Stefan. Bevor ich sie las, sah ich, dass mehrere Bilder im Anhang waren. Ich lud sie herunter: Das war also Stefan.

Ein gut aussehender Mann, etwa 50 Jahre alt, blaue Augen, kurzes Haar, breitschultrig und unter dem Shirt war ein leichter Bauchansatz zu sehen. Er wirkte männlich und einladend. Irgendwie kam er mir bekannt vor, aber das konnte ja nicht sein; er wohnte ja, wie er schrieb, in München und ich in Hamburg. Dann kamen Fotos, auf denen er immer weniger anhatte. Sein Körper war kräftig, mit muskulösen Armen, und in seinem Slip war nicht zu verbergen, dass unten sein Schwanz nicht ohne war. Dann waren da Bilder, auf denen er total entkleidet war. Sein Glied war unbeschnitten und schwarz behaart – eine Seltenheit heute, aber gerade das brachte mich dazu, genauer hinzusehen. Es hing da wie eine dicke Bockwurst. Dann kamen Bilder, auf denen er das Glied in der Hand hatte und es dabei immer größer wurde. Ich sah die entblößte, pralle Eichel und zum Schluss noch ein Bild, auf dem er auf den Tisch abgespritzt hatte.

Wenn das alles von ihm war: Alle Achtung. Dann las ich die Mail: „Lieber Marc, nachdem wir jetzt schon längere Zeit miteinander chatten und du ja wohl offensichtlich eine Entscheidungshilfe brauchst, habe ich dir mal einige Fotos von mir geschickt. Sieh sie dir ganz in Ruhe an und stell dir dabei vor, du würdest mir den Schwanz alleine mit Hilfe deines Mundes und deiner Zunge zum Schwellen bringen. Auch ich wäre dabei sehr aufgeregt und würde gespannt darauf warten, ob du meinen Saft dann schlucken oder ausspucken würdest. Wenn es dann zwischen uns weiterginge, würde ich auch zusehen, ob ich dich noch am selben Tag entjungfern könnte. Jetzt entscheide dich erst einmal in Ruhe; am Freitag bin ich dann wieder im Chat anzutreffen. In der Hoffnung, dass du dich doch meldest, dein Stefan.“ Die Mail berührte mich, und ich sah mir die Bilder nun in Ruhe an.

Sein Aussehen mit dem muskulösen Körper und dem dominanten Schwanz hatte etwas unwiderstehlich Anziehendes. Ich bemerkte schnell, dass meine Hose zu eng wurde, und öffnete den Reißverschluss. Ohne es bewusst wahrzunehmen, begann ich, mich selbst zu massieren. Ich starrte auf seine pralle Eichel, stellte mir vor, wie es wohl wäre, sie im Mund zu haben. Im selben Augenblick war es um mich geschehen. Mit kräftigem Zucken und heftigem Herzklopfen entlud ich mich. Als ich endlich im Bett lag, hatte ich mich noch immer nicht beruhigt und begann nochmals zu onanieren. Danach stieg ein Unwohlsein in mir auf. Ich dachte nur: „Nein, Marc, du kannst nicht schwul sein, das kannst du deinen Eltern nicht antun. Das ist kein natürlicher Sex.“ Dieser Vorsatz hielt bis zum Abend. Als ich meine Mails checkte, verspürte ich den Drang, Stefan wiederzusehen.

Am Mittwoch kam eine weitere Mail: „Hallo mein junger Freund, ich hoffe, deine Entscheidung ist getroffen.“ Wieder Bilder: Stefan beim Fernsehen, im Bad, wieder nackt – im Bett, auf dem Fußboden, mit weit gespreizten Beinen, sodass ich sein Arschloch sehen konnte, glänzend vor Erregung. Mit der Unterschrift: „So will ich die Bilder von dir.“ Nach einer unruhigen Nacht saß ich wieder vor dem PC. Soweit kommt es noch, dass ich ihm Nacktfotos von mir schicke! Aber unwillkürlich hatte ich meine Hand wieder im Schritt. Ich wollte wissen, wie das bei mir aussehen würde. Ich zog mich aus und ging vor den großen Spiegel im Schlafzimmer meiner Eltern, die im Urlaub waren. Ich machte Frontalaufnahmen, drehte mich dann um und bückte mich. Zum ersten Mal sah ich mein eigenes Arschloch so genau. Ich legte mich auf den Rücken und zog die Beine an; jetzt sah ich meine Rosette richtig.

Stimmt schon, das ist irgendwie geil. Dann versuchte ich, einen Finger hineinzubohren. Ich machte ihn mit Spucke nass. Er roch etwas streng. Jetzt bekam ich den ganzen Finger hinein. Ich spielte in meinem Loch. Es fühlte sich leicht schleimig an. Als ich den Finger herauszog, waren Reste daran. Ich wollte nichts beschmutzen, also leckte ich ihn ab. Ich sah mich um und griff nach einer Kerze aus dem Leuchter. Sie war länger als ein Finger. Ich bohrte sie mir hinein. Sie ging bis zur Hälfte rein, dann war es zu trocken. Ich zog sie heraus, sah die Spuren darauf und begann nach kurzem Zögern, daran herumzulecken. Der Geruch war nicht mehr unangenehm. Als die Kerze wieder nass war, flutschte sie richtig hinein. Ich begann, mich selbst mit der Kerze zu ficken. Ich sah in den Spiegel und sah mich mit der Kerze im Hintern. Schnell machte ich noch ein paar Fotos.

Ich drückte tiefer, bis ich sie nur noch am Docht festhalten konnte. Das waren etwa 25 cm. Ich konnte das Ende tief in meinem Darm spüren. Meine Lust meldete sich zu Wort. Ich zuckte heftig, und mein ganzer Bauch war mit klebrigem Saft bedeckt. Ich wusch die Kerze sauber und setzte mich an den PC. Ich bearbeitete die Bilder mit Photoshop und schickte sie Stefan: „Hallo Stefan, hier sind Bilder von mir zurück. Wir wohnen ja weit auseinander, wahrscheinlich treffen wir uns nie. Bis Freitag.“ Am Donnerstagabend kam die Antwort: „Hallo Marc, danke für die Bilder. Du hast einen wirklich hübschen, geilen Körper. Ich bin am Freitag ab 19:00 Uhr in der Bar ‚Nachtflug‘ auf der Reeperbahn in Hamburg. Ich werde auf dich warten.“ Ich war verwirrt – ich dachte, er wohnt in München! In der Nacht konnte ich kaum schlafen. Am Freitagnachmittag ging ich duschen.

Ich schraubte den Duschkopf ab und spülte meinen Darm mit dem Schlauch, bis nur noch sauberes Wasser kam. Ich rieb mich mit Bodylotion ein, nahm etwas Parfüm und ging zum Nachtflug. Als ich die Kneipe betrat, sah ich Stefan in der Ecke. Er erhob sich, umarmte mich kräftig und küsste mich auf die Wange. Er bestellte mir einen Drink und erzählte, dass er auch eine Wohnung hier in Hamburg habe. Später forderte er mich zum Tanzen auf. Es war ein Klammerblues. Stefan war 1,92 m groß und ich 1,69 m. Ich fühlte mich in seinen kräftigen Armen geborgen. Während des Tanzens drückte er seinen Unterkörper gegen meinen, und ich spürte seinen harten Schwanz. Er begann, meine Pobacken zu kneten. „So, Marc, du willst heute Nacht meine kleine geile Schlampe werden?“ Ich sah in seine blauen Augen und nickte. Er presste seinen Mund auf meinen; seine Zunge suchte meine. Es war berauschend.

Er bezahlte, und wir gingen zu ihm. In seinem Hauseingang nahm er mich auf die Arme und trug mich in den dritten Stock. Sobald die Tür zu war, küsste er mich fordernd. Er zog mir die Hose aus. Mein steif gewordenes Glied schnellte vor. Stefan zischte: „Du bist wirklich eine ganz süße Hure.“ Er zog sich ebenfalls aus. Sein Körper war kräftig behaart, seine Brust muskulös. Sein Glied war schon im schlaffen Zustand beachtlich. „Willst du heute Nacht wirklich meine kleine Hure sein? Wenn du Ja sagst, ficke ich dich die ganze Nacht, bis du nicht mehr weißt, wo oben und unten ist. Und wir werden uns nicht schützen. Willst du das?“ Ich sah ihn an und sagte: „Ja, Stefan, ich will mit dir ficken. Ich tue alles, was du willst.“ Er nahm mich in den Arm und drückte mich an seine behaarte Brust. Mit einer Hand führte er meine Hand an seinen Schwanz. Er war erheblich länger und dicker als meiner.

Er suchte mit den Fingern meine Rosette. Ich begann, seinen Schwanz zu reiben, der sofort steif wurde. Ich wollte ihm voll die Führung überlassen. Er hob mich hoch, trug mich ins Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Er drückte meine Beine auseinander, beugte sich hinunter und begann, mein Arschloch zu lecken. Es war geiler als alles zuvor. Dann spreizte er seine Beine über mein Gesicht. Sein Schwanz war stramm, die Adern pulsten. Ich nahm ihn in den Mund, leckte über die Eichel und saugte ihn tief ein. Stefan stieß rhythmisch in meinen Mund, während er gleichzeitig mein Arschloch mit den Fingern weitete. Dann kniete er sich zwischen meine Schenkel. „Jetzt wird dich Stefan entjungfern.“ Er verrieb Spucke auf meiner Rosette. Zuerst gab es Widerstand, die dicke Eichel drückte gegen den Muskel. Ich schrie kurz auf, doch dann rutschte er Millimeter für Millimeter tiefer.

Ein Gefühl der Fülle breitete sich aus. Stefan verharrte kurz, dann begann er sich zu bewegen. Er zwirbelte meine Nippel, was mich wahnsinnig erregte. „Oh, du bist so geil, dein Loch ist so eng“, stöhnte er. Ich umklammerte seinen Hintern mit meinen Beinen. Bei jedem Aufprall durchfuhr mich ein Kribbeln, bis ich plötzlich erzitterte und abspritzte. Stefan arbeitete weiter. „Bist du bereit für meine Samen?“ Ich schrie: „Ja, Stefan, spritz mich voll!“ Seine Stöße wurden schneller, und als er in mich schoss, entlud ich mich zum zweiten Mal. Wir hielten uns fest umklammert, sein Glied noch tief in mir. Wir waren so glücklich wie nie zuvor.

 

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